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	<title>Piratenpartei Brandenburg &#187; Bericht</title>
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	<description>Demokratisch, vielfältig, transparent!</description>
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		<title>Solidarprinzip, im Gesundheitswesen endgültig nun vorbei?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Havelpirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Piratenpartei Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarprinzip]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ziele dieser Bundesregierung und der Industrie – Lobbyhörigen, werden nun immer deutlicher. Die FDP entlarvt sich weiter als Partei der Besserverdienenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Rösler-Abgabe kommt! Kopfpauschale vom Feinsten durch die Hintertür. Solidarprinzip, im Gesundheitswesen endgültig nun vorbei?<br />
Nun sollen die Unternehmen zu Lasten der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer und damit letztendlich aus dem Solidarsystem entlassen und noch weiter entlastet werden. Nicht nur, dass die Beamten, Soldaten, Polizei, in der  Justiz Beschäftigte, Politiker und Abgeordnete, Volksvertreter in den Kommunen und Ländern, Ordnungs- und Meldeämtern, Zoll und zig andere an dem Solidar-System Rentenkasse ausgespart bleiben, sondern durch die Deckelung des Beitrages ab einem Einkommen ab 4001 Euro, werden nun auch, die schon über Jahre nach und nach in Milliardenhöhe entlasteten Unternehmen, in Gänze außen vor gelassen. Die Ziele dieser Bundesregierung und der Industrie – Lobbyhörigen, werden nun immer deutlicher. Die FDP entlarvt sich weiter als Partei der Besserverdienenden. Die gesetzlich Versicherten werden weiter zum Wohle Aller zur Kasse gebeten. Ist das das angekündigte „Durchregieren“ nach der NRW Wahlschlappe? Trotz der offensichtlich, durch Rösler vorgeschlagenen weiteren verstärkten Umverteilung von unten nach oben, geht das den Industriellen noch lange nicht weit genug. Sie provozieren mit ihren Aussagen immer offener den sozialen Unfrieden in der Bevölkerung.<br />
Soll denn das die Lösung der Probleme im Gesundheitssystem sein? Durch die Industrie und ihre Lobby wird gedroht und gefordert: Das Verteilen der Kosten auch auf den Arbeitgeberanteil wird Arbeitsplätze kosten. Die beitragsfrei Mitversicherten Familienangehörigen müssen mit zur Kasse gebeten werden. Die Leistungen werden nur als Kostenfaktor betrachtet. Weitere Einschnitte zu Lasten der Kranken werden gefordert. Herr Rösler betreibt mit dieser Reform nichts anderes, als einen Raubbau am Sozialstaat. Weiter geht der soziale Kahlschlag.<br />
Die Piraten in Brandenburg fragen sich:<br />
Warum gibt es über 350 Krankenkassen? Wieso können sich die Besserverdienenden über private Krankenkassen und der Beitragsbemessungsgrenze dem Solidarprinzip entziehen? Warum werden nicht die Nutznießer der wieder gesundeten Arbeitnehmer stärker zur Kasse gebeten, als die mittleren und geringen Einkommensbezieher und die Rentner?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir denken auch, dass es beim Sparen keine Tabus geben sollte. Die Privilegien gehören abgeschafft! Und zwar sofort. (am)</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erneuter Angriff auf unsere Privatsphäre !</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Havelpirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Piraten Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[...sollen Suchmaschinenbetreiber gezwungen werden Daten sammeln, zu speichern und auf Anfrage an Behörden heraus zugeben. Dieses Vorgehen über die Direktive 29 hebelt Datenschutzsuchmaschinen nun aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>EU schnüffelt ab sofort in Suchmaschinen…</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Direktive 29&#8243; heißt ein neues EU–Papier, welches eine strikte Überwachung des Suchverhaltens aller Internetnutzer in Suchmaschinen vorschreibt. Dieser Vorgang ist so unglaublich, dass er wahrscheinlich auch deswegen durch öffentliche Medien nahezu unkommentiert blieb. Er berührt aber die Privatsphäre von allen Internetnutzern, die Suchmaschinen benutzen. Dieses Papier reiht sich nahtlos in die schon bekannten Schnüffeloptionen wie INDECT, ACTA, SWIFT, Vorratsdatenspeicherung und andere Überwachungsfunktionen ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Vorwand der Kriminalitätsbekämpfung, wie sollte es auch anders sein, wurde diese ungeheuerliche Richtlinie von den EU-Parlamentariern vergangene Woche durchgewunken. Hier sollen Suchmaschinenbetreiber gezwungen werden, Daten zu sammeln, für 2 Jahre zu speichern und auf Anfrage an Behörden herauszugeben. Dieses Vorgehen über die Direktive 29 hebelt einige Datenschutzsuchmaschinen nun aus. Im Gegensatz zu den bekannten Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo, die ja bekannt dafür sind, wie sie mit den Daten der Benutzer umgehen, gibt es auch Suchmaschinen wie Ixquick, die ihre User vor unerlaubtem Zugriff schützen und keinerlei Daten speichern. Das soll mit der Direktive 29 nun unterbunden werden. Dieser restriktive Schritt ermöglicht den Staaten Zugriff auf politische, medizinische und persönliche Daten aller Einwohner/Innen der EU.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir Piraten in Brandenburg protestieren hiermit scharf gegen solche indiskutablen Vorgehensweisen, gegen die immer weitere schleichende Entprivatisierung der Bevölkerung in Europa und die ständig fortschreitende Aushöhlung der grundlegendsten Menschenrechte. Es kann nicht ständig, wegen der Datensammelwut von Behörden und staatlichen Einrichtungen, immer weiter in die private Welt der einzelnen Bürger eingegriffen werden. Wir fordern noch einmal ausdrücklich den gläsernen Staat und nicht den gläsernen Bürger ein!</p>
<p style="text-align: justify;">Solange solche Eingriffe weiter vorgenommen werden, werden wir nicht ruhen und immer wieder die Menschen wecken und sensibilisieren, auf ihre persönlichen Daten zu achten und gegen solche stetigen Erweiterungen zur Überwachung und zum Ausspionieren persönlicher Verhältnisse vorzugehen. Erheben wir unsere Stimme und zeigen den Verantwortlichen, dass sie nicht machen können was sie wollen! Damit sie spüren, dass ihre Entscheidungen und Maßnahmen nicht der Wille des Volkes, oder wie hier, der Wille der Völker ist. (am)</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hallo? &#8211; Ihr macht meine Post auf?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Havelpirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht in der Bild-Zeitung, soll die Post AG, Briefe von Arbeitslosen und Kindergeldempfängern an die Arbeitsagenturen in Zukunft öffnen. Diese werden dann weiterverarbeitet (eingescannt) und an die Agenturen weitergeleitet. Der Testbetrieb beginnt schon im September und soll in den Bundesländern Thüringen und Sachsen-Anhalt und dort flächendeckend 6 Monate durchgeführt werden. Mit Recht drohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem Bericht in der Bild-Zeitung, soll die Post AG, Briefe von Arbeitslosen und Kindergeldempfängern an die Arbeitsagenturen in Zukunft öffnen. Diese werden dann weiterverarbeitet (eingescannt) und an die Agenturen weitergeleitet. Der Testbetrieb beginnt schon im September und soll in den Bundesländern Thüringen und Sachsen-Anhalt und dort flächendeckend 6 Monate durchgeführt werden. Mit Recht drohen Arbeitslosenverbände der BA mit rechtlichen Schritten gegen diese Regelung. Die Bezieher von Arbeitslosengeld und Kindergeld müssen dann ihre Briefe nicht mehr an Arbeitsagenturen und Familienkassen, sondern an die neue Zentren der Deutschen Post AG zum einscannen weitersenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit sollen nach erfolgreichem Pilotversuch alle 22 Millionen Arbeitslosen und 13 Millionen Kindergeldempfänger elektronisch erfasst und bearbeitet werden. Die Briefe würden in extra gesicherten Scan-Zentren verarbeitet und die Post-Mitarbeiter seien zur Geheimhaltung verpflichtet, so laut Bild eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Piraten in Brandenburg warnen:</p>
<p style="text-align: justify;">Nur sich die Arbeit zu erleichtern und zu sparen, werden immerwieder neue Sicherheitsrisiken eingegangen. Welche sich durch die vermeintlich sichere  Digitalisierung noch vervielfachen. Im Falle der Post für 22 Millionen Menschen in Deutschland. Genauso verhält sich das auch bei den nun amtlich einzuführenden elektronischen Personalausweisen. Vermeintliche Sicherheit vor Fälschung, oder was ist der Grund für den RFID – Ausweis? Kollateralschaden für den Bürger ist nicht nur die Vervierfachung des Preises, sondern auch das Auslesen der im Moment noch geringen Inhalte aus der Distanz. Was werden wir uns noch alles gefallen lassen müssen? Die Umfragewerte derzeit, hält die Bundesregierung und ihre Behörden immer noch nicht von derartigen Entscheidungen ab.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von LF bis BGE &#8211; Erster Landespiratenkongress in Werder</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/04/von-lf-bis-bge-erster-landespiratenkongress-in-werder/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenkongress]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungslosen Grundeinkommens]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[LiquidFeedback]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Piratenkongress am Wochenende in Werder wurde von den Teilnehmern positiv aufgenommen. Zwar kamen nur wenige Gäste, dafür konnten die Fragen von den gut 20 anwesenden Piraten, die unter anderem aus Cottbus und Sachsen-Anhalt angereist waren, tiefgründiger und mit stärkerem Parteibezug diskutiert werden.
Am Vormittag wurde die Anwendung &#8220;LiquidFeedback&#8221; von den Berliner Piraten vorgestellt. Die internetbasierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Piratenkongress am Wochenende in Werder wurde von den Teilnehmern positiv aufgenommen. Zwar kamen nur wenige Gäste, dafür konnten die Fragen von den gut 20 anwesenden Piraten, die unter anderem aus Cottbus und Sachsen-Anhalt angereist waren, tiefgründiger und mit stärkerem Parteibezug diskutiert werden.</p>
<p>Am Vormittag wurde die Anwendung &#8220;<strong>LiquidFeedback</strong>&#8221; von den Berliner Piraten vorgestellt. Die internetbasierte Antragsplattform wurde konzipiert, um den innerparteilichen Diskurs zu fördern. Die Nutzer können Anträge einreichen, andere Nutzer können hierzu ein Feedback abgeben, zum Beispiel, dass sie den Antrag nur bei bestimmten Änderungen unterstützen würden. Der Antragssteller kann dann überlegen, ob er diese Änderungen übernimmt, um weitere Unterstützer für seinen Antrag zu gewinnen. Um Missfallen auszudrücken, können Nutzer in der Diskussionsphase nicht einfach sagen, dass der Antrag nichts tauge, sondern sie müssen einen Gegenantrag formulieren, für den wiederum Unterstützer gewonnen werden können. Auf diese Weise entsteht ein rein konstruktiver demokratischer Diskurs. Bei Missfallen bleibt so nur noch die Möglichkeit, den Antrag in der Abstimmung komplett abzulehnen. Eine allgemeine Diskussion kann durch das Anlegen und Verlinken einer URL in z.B. Wiki oder Forum ermöglicht werden. Innovativ ist auch die Mischung aus direkter und repräsentativer Demokratie: So können die Nutzer ihre Stimme an andere Nutzer delegieren, denen sie in bestimmten Themenbereichen mehr KnowHow zutrauen. Diese Delegation wird jedoch ausgesetzt, wenn sich der Nutzer dazu entscheidet, doch selbst über einen Antrag abzustimmen. Um mit den Worten der Referenten zu sprechen, handelt es sich bei der Anwendung um &#8220;Demokratie, die komplex ist, aber Spaß macht&#8221;. Ob sich das System in einem Flächenland wie Brandenburg bewährt, soll noch in diesem Jahr getestet werden.</p>
<p>Im LV Berlin sind derzeit 465 Nutzer angemeldet (von fast 900 Mitgliedern). Durchschnittlich sind gut 80 Parteimitglieder an einzelnen Themen interessiert, an Abstimmungen beteiligen sich durchschnittlich 110 Nutzer. Bisher wurden 605 Initiativen eingereicht. Seit dem letzten Landesparteitag sind die Abstimmungsergebnisse für den Vorstand verbindlich. In naher Zukunft sollen auch Besucher die Anträge im Berliner System einsehen können.</p>
<div id="attachment_5096" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.piratenbrandenburg.de/wp-content/uploads/2010/04/Kongress.jpg"><img src="http://www.piratenbrandenburg.de/wp-content/uploads/2010/04/Kongress-400x400.jpg" alt="" title="Piratenkongress am 17. April 2010 in Werder" width="400" height="400" class="size-thumbnail wp-image-5096" /></a><p class="wp-caption-text">Vortrag zu LiquidFeedback auf Piratenkongress (Foto: Steffen Thomas)</p></div>
<p>Da der Vortrag über LF seine Zeit in Anspruch nahm und bereits die Referenten für den Nachmittagsblock anwesend waren, wurde der Vortrag über <strong>INDECT</strong> sehr knapp gehalten. Die Präsentation kann aber <a href="http://www.internet-mahnwache.de/indect/indec-i.html">hier</a> noch einmal angeschaut werden. Das geleakte INDECT-Werbevideo findet sich <a href="http://en.wikinews.org/wiki/Listening_to_you_at_last:_EU_plans_to_tap_cell_phones">hier</a> und die Videoantwort der Piratenpartei darauf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=onBKjdKrC1E">hier</a>.</p>
<p>Die Diskussion über <strong>alternative Sozialmodelle</strong> wurde rege geführt und umfasste verschiedene Lösungsansätze von kleinen Schritten zur Verbesserung der Situation von Hartz-IV-Empfängern bis hin zum &#8220;großen Wurf&#8221; Bedingungsloses Grundeinkommen. Für den mittelfristigen Ansatz machte sich Edgar Schu vom Aktionsbündnis Sozialproteste stark, welches die Erhöhung des ALG-II-Regelsatzes auf 500 Euro sowie einen Bruttostundenmindestlohn von 10 Euro <a href="http://www.500-euro-eckregelsatz.de/">fordert</a>. Den utopisch klingenden Ansatz eines bedingungslosen Grundeinkommens <a href="http://www.fuer-grundeinkommen.de">vertrat</a> Ralph Boes. Erwartungsgemäß wurden zu letzterem besonders viele und kritische Fragen gestellt, wobei sich der globale Bezug als eines der größeren Probleme des BGE darstellte (Zuwanderung, internationale Großkonzerne). Beim Einholen eines kurzen Meinungsbilds bezüglich der Erhöhung des Hartz-IV-Satzes auf 500 Euro zeichnete sich mehrheitlich eine Unterstützung durch die anwesenden Piraten ab. Auch wenn die Piraten im Bereich Soziales noch kein ausgearbeitetes Programm haben, so wurde doch deutlich, dass das Thema auf großes Interesse stößt und sich viele Piraten über Alternativen zum derzeitigen Status Quo Hartz IV Gedanken machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Heute ist Welttag gegen Internetzensur</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/03/heute-ist-welttag-gegen-internetzensur/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz; ACTA; Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenbrandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Reporter ohne Grenzen veröffentlicht ihren Jahresbericht über die &#8220;Feinde des Internets&#8221;
Hier werden Informationen zur Zensur des Internets durch autoritäre Staaten veröffentlicht. Unter den üblichen Verdächtigen mit insgesamt fast 120 inhaftierten Bloggern, Internetnutzern und Cyber-Dissidenten, wird auch westlichten Demokratien der Vorwurf gemacht, im Namen von Urheberrechtsverletzungen und Kinderpornografie, sehr bedenkliche Gesetze gemacht zu haben. Auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reporter ohne Grenzen veröffentlicht ihren Jahresbericht über die &#8220;Feinde des Internets&#8221;</strong></p>
<p>Hier werden Informationen zur Zensur des Internets durch autoritäre Staaten veröffentlicht. Unter den üblichen Verdächtigen mit insgesamt fast 120 inhaftierten Bloggern, Internetnutzern und Cyber-Dissidenten, wird auch westlichten Demokratien der Vorwurf gemacht, im Namen von Urheberrechtsverletzungen und Kinderpornografie, sehr bedenkliche Gesetze gemacht zu haben. Auch der ACTA &#8211; Vertrag wird hier stark kritisiert. Dieser wird immer noch hinter verschlossen Türen verhandelt und enthält möglicher Weise auch Maßnahmen für Netzfilter. Das wird als &#8220;potenziell tödlich für die Freiheit&#8221; eingestuft.</p>
<p>Wir Piraten im Land Brandenburg wünschen uns, dass auch die derzeitige konservative Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP mit diesem Thema sensibel umgeht. Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes in den letzten Monaten und Jahren hat gezeigt, dass mit dem Gut der bürgerlichen Freiheit und den im GG verankerten Persönlichkeitsrechten sehr sorgsam und nicht so unüberlegt wie bisher umgegangen werden muß.</p>
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		<title>Erste Piraten Crew in Brandenburg gegründet</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/03/erste-piraten-crew-in-brandenburg-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten Crew]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei Brandenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wilde 13
Damit die Piratenarbeit richtig Spaß macht, gründete eine Gruppe von Brandenburger Piraten nun die „Die Wilde 13“. In Anlehnung an die Geschichten um „das Land was nicht sein darf“ bildete sich eine Piraten Crew mit dem Ziel in die politische Arbeit ungezwungen und frei einzutauchen, auf den Strassen präsent zu sein, zu mobilisieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wilde 13</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Crew/Die_Wilde_13"><img class="alignright size-full wp-image-4891" title="PIRATE_SHIP" src="http://www.piratenbrandenburg.de/wp-content/uploads/2010/03/PIRATE_SHIP.jpg" alt="" width="208" height="294" /></a>Damit die Piratenarbeit richtig Spaß macht, gründete eine Gruppe von Brandenburger Piraten nun die <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Crew/Die_Wilde_13"><strong>„Die Wilde 13“</strong></a>. In Anlehnung an die Geschichten um „das Land was nicht sein darf“ bildete sich eine Piraten Crew mit dem Ziel in die politische Arbeit ungezwungen und frei einzutauchen, auf den Strassen präsent zu sein, zu mobilisieren und zu sensibilisieren, für ein Land ohne Überwachung, mit echter freiheitlicher und demokratischer Ausrichtung. In Zukunft wollen Mitglieder der Wilden 13 schlagkräftig und piratig, Aktionen in unserem Brandenburger Land durchführen. Die Bürger über die Auswirkungen der politischen Entscheidungen informieren und darauf aufmerksam machen, dass es zur derzeitigen Politik auch Alternativen gibt. Die Piraten, so meinen sie, haben es verdient, dass sie sich in die aktuelle Politik mit ein mischen sollten, und den Regierenden auf die Finger schauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beobachten wir nicht nur, wie sich diese neue brandenburger Bewegung auf den Bürger zu bewegt, machen wir doch mit, mischen wir uns ein.</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Kreistreffen der Brandenburger Piraten in der Uckermark</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/02/2-kreistreffen-der-brandenburger-piraten-in-der-uckermark/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 2. Kreistreffen der Brandenburger Piraten brachte viele kleine Erfolge für die Piratenpartei. Neben der Vernetzung der Kreisverbände untereinander stand auch die Diskussion über (gemeinsame) kommunalpolitische Themen wie Bürgerhaushalte, Energieversorgung oder diesjährige Wahlen auf der Agenda. Einigkeit herrschte darüber, dass eine der wichtigsten kommunalpolitischen Aufgaben darin besteht, mehr Präsenz auf den Straßen zeigen zu müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Kreistreffen/2.Treffen">2. Kreistreffen</a> der Brandenburger Piraten brachte viele kleine Erfolge für die Piratenpartei. Neben der Vernetzung der Kreisverbände untereinander stand auch die Diskussion über (gemeinsame) kommunalpolitische Themen wie Bürgerhaushalte, Energieversorgung oder diesjährige Wahlen auf der Agenda. Einigkeit herrschte darüber, dass eine der wichtigsten kommunalpolitischen Aufgaben darin besteht, mehr Präsenz auf den Straßen zeigen zu müssen, um die Partei und ihre Ziele bekannter zu machen, egal ob mit kommunal- oder mit bundespolitischen Themen.</p>
<p>Bezüglich der Gründung neuer Kreisverbände sicherten die Piraten aus Barnim und Oberhavel ihre Unterstützung bei der Gründung eines Kreisverbands in der Uckermark bis Ende des Jahres zu. Als Erfolg des Kreistreffens kann ebenfalls gewertet werden, dass eine Liveübertragung ins Internet ermöglicht wurde, so dass Piraten aus anderen Landkreisen an der Veranstaltung teilnehmen konnten. Damit realisierte die Piratenpartei ein weiteres Mal eines ihrer wichtigsten Programmziele: Mittels technischer Infrastruktur politische Teilhabe in einem Flächenland wie Brandenburg zu verwirklichen. Dazu zählt auch der auf dem Kreistreffen gefasste Vorsatz, öfter virtuelle Stammtische anbieten zu wollen, um mehr Piraten zu aktivieren. Insgesamt nahmen gut 20 Piraten an der Veranstaltung teil. Der lokale Fernsehsender der Uckermark war ebenfalls vor Ort und drehte einen <a href="http://www.tval.de/act_26-schema_43-sendung_656.html ">kleinen Beitrag</a> zum Kreistreffen.</p>
<p>Dank geht an dieser Stelle wieder an die AG Eventcrew und die Piraten aus Brandenburg für die gute Wahl der Location, die technische Ausstattung und die Organisation insgesamt. Das nächste Kreistreffen soll im Mai stattfinden. Die nächsten größeren Veranstaltungen der Piratenpartei Brandenburg sind das <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Arbeitstreffen_der_AGs/2.Treffen ">AG-Arbeitstreffen</a> Ende März in Eberswalde und der <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Piratenkongress/10.1">Landes-Piratenkongress</a> Mitte April in Werder.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geplantes Gaskraftwerk im GVZ Wustermark/ Havelland</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/02/geplantes-gaskraftwerk-im-gvz-wustermark-havelland/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses soll eine Leistung von von 1.200- 1.300 MW haben.  Rund 1.500 m³ Liter Kühlwasser  pro Stunde werden benötigt. Diese sollen aus dem Havelkanal entnommen und wieder zurückgeführt werden. Durch diese hohe Wasserentnahme könnte es durchaus geschehen, dass der Kanal rückwärts fließen könnte, oder das der Havelkanal kein fließendes Gewässer ist. Auch die Entnahme aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieses soll eine Leistung von von 1.200- 1.300 MW haben.  Rund 1.500 m³ Liter Kühlwasser  pro Stunde werden benötigt. Diese sollen aus dem Havelkanal entnommen und wieder zurückgeführt werden. Durch diese hohe Wasserentnahme könnte es durchaus geschehen, dass der Kanal rückwärts fließen könnte, oder das der Havelkanal kein fließendes Gewässer ist. Auch die Entnahme aus dem Grundwasser ist problematisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Man darf sich auch fragen, warum die Brandenburger Regierung nicht mehr auf Nachhaltige Energie setzt.<br />
<a title="Havelländer Blog der Piraten" href="http://blogs.piratenbrandenburg.de/hvl/" target="_blank">Genaueres im Blog der Piraten Havelland</a></p></p>
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		<title>Vorträge und Diskussionen beim 2. Landestreffen in Cottbus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 02:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende fand das zweite Landestreffen der brandenburgischen Piraten in Cottbus statt. Seit dem ersten Landestreffen im August hatte der Landesverband einen Zuwachs von knapp 200 Mitgliedern erfahren, was sich allerdings kaum in einer höheren Zahl von Anwesenden niederschlug. Ziele des Treffens waren, das Jahr 2010 politisch anzuschieben sowie der Meinungsaustausch und das Kennenlernen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fand das <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Landestreffen/2.Treffen">zweite Landestreffen</a> der brandenburgischen Piraten in Cottbus statt. Seit dem ersten Landestreffen im August hatte der Landesverband einen Zuwachs von knapp 200 Mitgliedern erfahren, was sich allerdings kaum in einer höheren Zahl von Anwesenden niederschlug. Ziele des Treffens waren, das Jahr 2010 politisch anzuschieben sowie der Meinungsaustausch und das Kennenlernen der Piraten untereinander.</p>
<p>Das Landestreffen begann mit drei Vorträgen: Zuerst referierte Ron Matz über seine Erfahrungen mit (verschiedenen Modellen von) Basisdemokratie sowie deren Vor- und Nachteile. Anschließend stellte Sören Zetzsche den Halbjahresfahrplan mit den bisher geplanten politischen Aktionen vor: Europäischer Datenschutztag (28.1.), <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Themen/ELENA">Demonstration gegen ELENA</a> (30.1.), die <a href="http://www.piratenbrandenburg.de/2010/01/piratenpartei-unterstutzt-martin-hampel-als-kandidaten-fur-oberburgermeisterwahl-in-frankfurtoder/">Kandidatur von Martin Hampel</a> zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt/Oder, die Teilnahme am Karnevalsumzug in Cottbus (14.2.), die ehrenamtliche Zusammenarbeit mit Vereinen, die Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Netzpolitik&#8221; mit den Grünen in Cottbus (23.2.) oder den für Mitte April geplanten &#8220;Piratenkongress&#8221; mit den Themen Datenschutz und Soziales (BGE). Zu guter Letzt hielt Sebastian Claus einen Vortrag über Projektmanagement als Aufhänger für seinen <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Workshop_Projektmanagement">Workshop</a>, der Anfang Februar stattfinden wird und zu dem auch Piraten aus anderen Landesverbänden eingeladen sind.</p>
<p>Im zweiten Teil des Treffens diskutierten die Piraten über verschiedene aktuelle Schwierigkeiten. So wurde von einigen Piraten eine (thematische) Prioritätensetzung durch den Landesvorstand vermisst. Dem wurde entgegengehalten, dass die politischen Vorstellungen und Konzepte basisdemokratisch &#8220;von unten nach oben&#8221; eingebracht werden können und sollen, sei es innerhalb der Arbeitsgruppen oder durch die Kreisverbände. Weiterhin wurden die noch defizitären Strukturen (Satzungsmängel, fehlender Ersatzschiedsrichter) und der empfundene Stillstand bei der Lösung dieser Probleme kritisiert. Dem gegenüber wurde auf bestehende, aber oftmals ungenutzte Strukturen hingewiesen wie die kaum vorhandene Aktivität in den thematischen <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/Struktur">Arbeitsgruppen</a>. Allerdings wurde auch hier die Verantwortung bei den Vorständen gesehen, die die Aufgabe hätten, Mitglieder für die politische Arbeit zu motivieren. Unterschiedliche Ansichten gab es auch bezüglich der Häufigkeit von realen Treffen. Während sich manche am liebsten jeden Monat ein solches Treffen wünschen, befürchten andere einen &#8220;Verschleiß&#8221; aktiver Piraten, da egal ob man diese Treffen &#8220;Landes-&#8221;, &#8220;Kreis-&#8221; oder &#8220;AG-Treffen&#8221; nenne, doch in der Regel immer dieselben Piraten daran teilnehmen würden. Vorgeschlagen wurde daher, die Treffen zu kombinieren wie es am 27. Oktober zufällig der Fall war, als Potsdamer Stammtisch, Treffen der AG Wirtschaft und ein (informelles) Treffen des Vorstands (Unterschriften einholen) zur selben Zeit am selben Ort stattfanden.</p>
<p>Fakt ist, es gibt noch viel zu tun. Sei es bei der Behebung struktureller Defizite, sei es bei der politischen Umsetzung und Erweiterung des Parteiprogramms. Fakt ist allerdings auch, dass sich die Anzahl der aktiven Piraten auf drei bis vier Dutzend im gesamten Flächenland Brandenburg beschränkt und offizielle Ämter derzeit neben Familie, Arbeit oder Studium ehrenamtlich ausgeübt werden &#8211; von Menschen, die wenig bis keine parteipolitische Erfahrung haben. Umso wichtiger ist ein guter Umgang und der Zusammenhalt der Piraten untereinander, womit wir beim Fazit angekommen wären:</p>
<p>Bei allen bestehenden Problemen und Differenzen, die auch auf dem Landestreffen angeklungen sind, kann dennoch ein Resümee für dieses Treffen gezogen werden, welches wahrscheinlich von der Mehrheit der Anwesenden geteilt werden würde: (1) Die technische Ausstattung des Treffens hat wunderbar funktioniert (Übertragung des Treffens per Mumble, Beamer, Mikros) und das Catering war sehr lecker (Dank für beides an die <a href="http://wiki.piratenbrandenburg.de/AG_EventCrew">AG Event Crew</a>). (2) Reale Treffen sind wichtig, da sich der persönliche Umgang und das Kennenlernen der Mitglieder zum einen positiv auf den Ton auf der Mailingliste auswirkt, zum anderen die Verbundenheit der Piraten untereinander stärken kann.</p>
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