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	<title>Piratenpartei Brandenburg &#187; Bürgerrechte</title>
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		<title>Noch bis zum 12. Juli: Verfassungsbeschwerde gegen &#8220;Zensus 2011&#8243; mitzeichnen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Mai 2011 soll in der Bundesrepublik Deutschland die nächste große Volkszählung durchgeführt werden. Dieser &#8220;Zensus 2011&#8243; soll ermitteln, wie viele Menschen in unserem Land leben, wie sie wohnen und arbeiten [1]. Anders als bei der letzten Volkszählung im Jahr 1987 erfolgt die Datenerhebung dieses Mal in erster Linie &#8220;registergestützt&#8221;. Das bedeutet, es werden Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2011 soll in der Bundesrepublik Deutschland die nächste große Volkszählung durchgeführt werden. Dieser &#8220;Zensus 2011&#8243; soll ermitteln, wie viele Menschen in unserem Land leben, wie sie wohnen und arbeiten [<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Zensus/Zensus.psml">1</a>]. Anders als bei der letzten Volkszählung im Jahr 1987 erfolgt die Datenerhebung dieses Mal in erster Linie &#8220;registergestützt&#8221;. Das bedeutet, es werden Daten aus Registern der Verwaltung, vor allem der kommunalen Meldebehörden, der Bundesagentur für Arbeit, der Vermessungsverwaltung sowie aus &#8220;allgemein zugänglichen Quellen&#8221; ausgewertet. Nur ein Teil der Bevölkerung muss persönliche Angaben machen. Dazu gehören die 17,8 Millionen Immobilienbesitzer und -vermieter sowie zehn Prozent der Bevölkerung (ca. 8 Millionen Bürger), die per Stichprobe erhoben werden. Letztere müssen vor allem Fragen zu Bildung, Ausbildung und Beruf beantworten.</p>
<p>Die Kritiker des Vorhabens bemängeln, dass die Daten nicht anonymisiert werden: Name, Anschrift und Identifikationsnummer werden vier Jahre lang nicht-anonymisiert gespeichert. Über die Identifikationsnummer ist eine Zuordnung zu weiteren Daten möglich. Zum anderen wird die Zusammenführung von Daten aus den verschiedenen Verwaltungsregistern kritisiert. Dies stelle eine Zweckentfremdung der ursprünglich für andere Aufgaben erhobenen Daten dar. Kritisiert wird ebenfalls, dass die Bürger unter Androhung von Bußgeldern dazu verpflichtet sind, in den Fragebögen wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen [<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32872/1.html">2</a>]. Ein Widerspruch ist nicht möglich. Auch gehe die Datenerhebung über den von der EU geforderten Umfang hinaus. So würde nach der Religionszugehörigkeit gefragt, obwohl die EU-Vorlage dies nicht vorschreibe [<a href="http://zensus11.de/">3</a>].</p>
<p>Diese Kritikpunkte möchte der &#8220;Arbeitskreis Zensus&#8221; des AK Vorrat mittels einer Verfassungsbeschwerde juristisch prüfen lassen. Wie bereits bei der Verfassungs- beschwerde gegen ELENA, die von 22.000 Bürger mitgezeichnet wurde, wird auch diesmal der Verein zur Förderung von Bürgerrechten und Datenschutz (FoeBuD) die technische Infrastruktur zur Verfügung stellen [<a href="https://zensus11.foebud.org">4</a>]. Die beauftragte Rechtsanwältin für diesen Fall ist Eva Dworschak. Bis jetzt haben sich 9.370 Menschen zur Unterstützung der Verfassungsbeschwerde bereiterklärt (Stand: 1. Juli 22:20 Uhr). <strong>Mitzeichnungsfrist ist Montag, der 12. Juli</strong>.</p>
<p>Mit dem Zensus 2011 nimmt Deutschland an einer EU-weiten Erhebung teil. Bereits 2000/2001 wurde eine solche Erhebung durchgeführt. Damals waren Deutschland und Schweden die einzigen beiden Staaten innerhalb der EU, die nicht am europaweiten Zensus teilnahmen. Ein konkretes Ziel des Zensus 2011 ist es, die amtliche Einwohnerzahl Deutschlands neu zu ermitteln. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass die aktuelle Einwohnerzahl um etwa 1,3 Millionen Personen zu hoch angesetzt ist [<a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/PolitikGesellschaft/DemographEntwicklung/Zensus2011/zensus_node.html">5</a>].</p>
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		<title>ACTA ad acta legen &#8211; Weltweiter Protest am 26.6. gegen Urheberrechtsverschärfungen im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Demonstrationen, Mahnwachen und Infoständen protestiert die Piratenpartei am Samstag, den 26. Juni international gegen die Geheimverhandlungen von 38 Staaten (darunter die EU) zur Umsetzung eines verschärften Rechts gegen &#8220;Produktpiraterie&#8221; im Internet.
Das &#8220;Handelsabkommen gegen Produktpiraterie&#8221; (ACTA = Anti-Counterfeiting Trade Agreement) sieht eine Pflicht für Internetanbieter vor, den Datenverkehr ihrer Kunden zu überwachen, um Urheberrechtsverletzungen besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Demonstrationen, Mahnwachen und Infoständen protestiert die Piratenpartei am Samstag, den 26. Juni international gegen die Geheimverhandlungen von 38 Staaten (darunter die EU) zur Umsetzung eines verschärften Rechts gegen &#8220;Produktpiraterie&#8221; im Internet.</p>
<p>Das &#8220;Handelsabkommen gegen Produktpiraterie&#8221; (ACTA = Anti-Counterfeiting Trade Agreement) sieht eine Pflicht für Internetanbieter vor, den Datenverkehr ihrer Kunden zu überwachen, um Urheberrechtsverletzungen besser verfolgen zu können. Auch die &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Three_Strikes">Three-Strikes</a>&#8220;-Regelung wird diskutiert. Darüber hinaus soll ACTA Zollbeamten erlauben, auf bloßen Verdacht hin an Grenzen Mobiltelefone, Notebooks, MP3-Player und andere Geräte zu durchsuchen und zu beschlagnahmen, wenn der Benutzer nicht nachweisen kann, dass darauf gespeicherte urheberrechtlich geschützte Daten rechtmäßig erworben wurden.</p>
<p>Dem Namen nach richtet sich ACTA angeblich gegen den Verkauf gefälschter Produkte. Die bereits veröffentlichten Dokumente [<a href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2010/april/tradoc_146029.pdf">1</a>] zeigen jedoch, dass es sich bei ACTA um einen weiteren Versuch der Verwerterindustrie handelt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralität">Netzneutralität</a> und Grundrechte im Internet zu Gunsten wirtschaftlicher Interessen auszuhebeln.</p>
<p>Bei den Protestaktionen geht es vor allem darum, die Öffentlichkeit über ACTA aufzuklären und den Druck auf die Verhandlungspartner zu erhöhen, die Verhandlungen transparenter zu gestalten und den aktuellen Verhandlungstext grundlegend zu verändern.</p>
<p>In Berlin findet die Demonstration auf dem <strong>Potsdamer Platz ab 13 Uhr</strong> statt. Geplant ist hier eine Kombination aus Art-Performance und Mahnwache mit dem Namen &#8220;Der Pranger&#8221; [<a href="http://wiki.piratenpartei.de/AdActaDay/Planung_Berlin">3</a>].</p>
<p><a href="http://www.piratenbrandenburg.de/wp-content/uploads/2010/06/AdACTADay_Flyer.jpg"><img src="http://www.piratenbrandenburg.de/wp-content/uploads/2010/06/AdACTADay_Flyer-212x300.jpg" alt="" title="AdACTADay_Flyer" width="212" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5253" /></a></p>
<p>Auf Ablehnung stoßen die Verhandlungen in den Hinterzimmern von Politik und Wirtschaft auch beim Europäischen Parlament und den Internetserviceprovidern. Erstere kritisieren die Intransparenz der Verhandlungen am Parlament vorbei [<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&#038;reference=P7-TA-2010-0058&#038;language=EN&#038;ring=B7-2010-0154">4</a>]. Letztere lehnen die neuen Haftungsbestimmungen ab, durch die sie bei (Urheber)Rechtsverletzungen ihrer Kunden, zur Rechenschaft gezogen werden können [<a href="http://www.golem.de/1002/73436.html">5</a>]. </p>
<p>Am &#8220;adACTA Day&#8221; beteiligen sich die Piratenparteien aus Deutschland (inkl. den Jungen Piraten), der Schweiz, Schweden, Luxemburg, Österreich, Großbritannien und Mexiko. In Deutschland finden Veranstaltungen unter anderem in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt am Main statt. Zwei Tage später, am 28. Juni werden in Luzern zum Sitzungsauftakt der neunten nicht-öffentlichen Verhandlungsrunde die Unterschriften aus der Petition gegen ACTA an Vertreter des Europäischen Parlaments übergeben.</p>
<p>- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - </p>
<p><strong>Weitere Informationen und Material:</strong><br />
(Danke dafür auch an Stephan Urbach, dem ACTA-Koordinator der Piratenpartei !)</p>
<p>* ACTA bei Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement">hier</a><br />
* Übersicht der JuPis zu ACTA: <a href="http://acta.junge-piraten.de/">hier</a><br />
* ACTA betrifft JEDEN: warum erfahrt ihr <a href="http://web.piratenpartei.de/100617-ACTA-betrifft-Jeden">hier</a><br />
* Europäischer Datenschutzbeauftragter über das Abkommen: <a href="http://www.golem.de/1002/73373.html">hier</a><br />
* Übersichtskarte aller Aktionen im deutschsprachigen Raum: <a href="http://piraten.in/adactaday2010">hier</a><br />
* Arguliner für Piraten an Infoständen: <a href="http://piratenpad.de/ACTAFACTSHEET">hier</a><br />
* Entwurf ACTA-Leserbrief für Tageszeitungen: <a href="http://wiki.piratenpartei.de/ACTA/Leserbrief">hier</a><br />
* frei verfügbare Bilder für Blogs u.Ä. (danke an Berlin!): <a href="http://wiki.piratenpartei.de/ACTA/Pressebilder">hier</a> (bitte Lizenzen beachten)<br />
* Mobilisierungsvideo zum &#8220;AdACTA Day&#8221;: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XqXdrmeUVDs&#038;feature=player_embedded">hier</a><br />
* der Twitter-Hashtag zum &#8220;adACTA Day&#8221; lautet: #AdActaDay</p>
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		<title>Piraten fordern Breitband-Internet für alle Brandenburger</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/03/piraten-fordern-breitband-internet-fur-alle-brandenburger/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei Brandenburg schließt sich der Kritik der Oppositionsparteien an, dass weite Teile Brandenburgs entgegen dem Versprechen des Ministerpräsidenten immer noch nicht mit einer Breitband-Internetverbindung ausgestattet sind.
Im Gegensatz zu den Oppositionsparteien sieht die Piratenpartei dieses Versorgungsdefizit allerdings nicht primär aus wirtschaftlicher Sicht, sondern grundsätzlicher: Jeder Mensch, egal ob jung oder alt, ob arm oder reich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei Brandenburg schließt sich der <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11764178/485072/Opposition-sieht-Versaeumnisse-Schnelles-Internet-kommt-wohl-spaeter.html">Kritik</a> der Oppositionsparteien an, dass weite Teile Brandenburgs entgegen dem Versprechen des Ministerpräsidenten immer noch nicht mit einer Breitband-Internetverbindung ausgestattet sind.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Oppositionsparteien sieht die Piratenpartei dieses Versorgungsdefizit allerdings nicht primär aus wirtschaftlicher Sicht, sondern grundsätzlicher: Jeder Mensch, egal ob jung oder alt, ob arm oder reich, hat aus Sicht der Piratenpartei in der heutigen Informationsgesellschaft ein Grundrecht auf einen leistungsfähigen Internetanschluss. Freier Zugang zu Wissen, Informationen, Bildung und kultureller Teilhabe gehören zu den essentiellen Rechten eines jeden Menschen. Das Internet ist von seiner dezentralen Struktur und seiner Informationsvielfalt her ein Garant für den Zugang zu diesen Gütern. Aus diesen Gründen fordert die Piratenpartei, den versprochenen Ausbau der Breitbandversorgung, gerade auch in ländlichen Gebieten, mit besonderer Priorität voranzutreiben!</p>
<p>Aktuell haben mehr als <a href="http://www.breitbandatlas-brandenburg.de">10.000</a> Brandenburger Bürger Bedarf an einer schnellen Breitband-Internetverbindung angemeldet.</p>
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		<title>Verfassungsbeschwerde gegen ELENA mitzeichnen</title>
		<link>http://www.piratenbrandenburg.de/2010/03/verfassungsbeschwerde-gegen-elena-mitzeichnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang der Woche besteht die Möglichkeit, eine Verfassungsbeschwerde gegen ELENA (das Gesetz zum Elektronischen Entgeltnachweis) mitzuzeichnen. Ähnlich wie bei der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung können Betroffene (in diesem Fall Arbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, arbeitnehmerähnliche Selbständige, Richter, Berufssoldaten und Beamte) eine Vollmachterklärung unterschreiben, mittels derer sie sich in dem Verfahren von den Anwälten Meinhard Starostik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang der Woche besteht die Möglichkeit, eine Verfassungsbeschwerde gegen <a href="http://www.piratenbrandenburg.de/2009/12/einen-guten-rutsch-ins-jahr-2010 ">ELENA</a> (das Gesetz zum Elektronischen Entgeltnachweis) <a href="https://petitionen.foebud.org/ELENA ">mitzuzeichnen</a>. Ähnlich wie bei der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung können Betroffene (in diesem Fall Arbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, arbeitnehmerähnliche Selbständige, Richter, Berufssoldaten und Beamte) eine Vollmachterklärung unterschreiben, mittels derer sie sich in dem Verfahren von den Anwälten Meinhard Starostik und Dominik Boecker vertreten lassen können. Starostik vertrat bereits erfolgreich die knapp 35.000 Beschwerdeführer und Mitzeichner gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, welches vor zwei Wochen vom Bundesverfassungsgericht für <a href="http://www.piratenbrandenburg.de/2010/03/ein-klarer-sieg-fur-den-rechtsstaat">nichtig erklärt</a> wurde.</p>
<p>Initiiert wurde die Verfassungsbeschwerde vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foebud">FoeBuD e.V.</a>, zu den weiteren Unterstützern zählt auch der <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a>. Obwohl bereits eine einzige zugelassene Verfassungsbeschwerde zur Prüfung eines Gesetzes durch das Bundesverfassungsgericht ausreicht und Sammelklagen in Deutschland juristisch nicht zulässig sind, ist es sinnvoll, sich an der Beschwerde zu beteiligen: Je höher die Unterstützerzahl für die Verfassungsbeschwerde, desto größer das politische Signal, dass die Bürger mit diesem Gesetz nicht einverstanden sind. Innerhalb des ersten halben Tages haben auf diese Weise bereits mehr als 3.500 Bürger ihren Protest signalisiert.</p>
<p>Um sich an der Verfassungsbeschwerde zu beteiligen, müssen die Vollmachterklärungen bis zum 25. März unterzeichnet und abgeschickt werden. Die Zeit drängt deshalb, weil das Gesetz am 1. April 2009 in Kraft trat und für das Einreichen von Verfassungsbeschwerden eine Frist von einem Jahr gilt. Am 31. März werden die tausenden Erklärungen neben der eigentlichen Verfassungsbeschwerde dann in Karlsruhe eingereicht werden.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong>: Das “Gesetz über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises” (ELENA), welches zum Jahresbeginn 2010 in Kraft trat, verpflichtet die Arbeitgeber, monatlich Rentenversicherungsnummer, Höhe und Art des Gehalts sowie Informationen zu Abmahnungen, Kündigungen, Streik- und Krankheitstagen von insgesamt 40 Millionen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern in Deutschland an eine Zentrale Speicherstelle zu übermitteln (§§ 96 I, 97 I SGB IV). Nur für den Fall, dass ein Arbeitnehmer arbeitslos wird und bestimmte Leistungen beantragen will, wird (ab 2012) auf die bereits jetzt gesammelten Daten zurückgegriffen. Kritiker des Gesetzes, so auch die Piratenpartei, bemängeln diese mehrjährige anlasslose Speicherung sensibler Daten auf Vorrat.</p>
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		<title>Ein klarer Sieg für den Rechtsstaat!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heute verkündeten Verfassungswidrigkeit der Vorratsdatenspeicherung durch das Bundesverfassungsgericht erklärt die Piratenpartei Brandenburg:
„Heute ist ein guter Tag für den Rechtsstaat, auf den wir lange gewartet haben“, so der Parteivorsitzende der Piraten Brandenburg Axel Mehldau. „Das Bundesverfassungsgericht hat mehr als deutliche Worte für die Verfassungswidrigkeit der Vorratsdatenspeicherung gefunden. Jetzt müssen alle bisher auf Vorrat gespeicherten Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur heute verkündeten Verfassungswidrigkeit der Vorratsdatenspeicherung durch das Bundesverfassungsgericht erklärt die Piratenpartei Brandenburg:</strong></p>
<p>„Heute ist ein guter Tag für den Rechtsstaat, auf den wir lange gewartet haben“, so der Parteivorsitzende der Piraten Brandenburg Axel Mehldau. „Das Bundesverfassungsgericht hat mehr als <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100302_1bvr025608.html">deutliche Worte</a> für die Verfassungswidrigkeit der Vorratsdatenspeicherung gefunden. Jetzt müssen alle bisher auf Vorrat gespeicherten Daten gelöscht werden.“</p>
<p>Seine Stellvertreterin Susanne Kübler fügt an: „Das Urteil ist eine schallende Ohrfeige für den Gesetzgeber. Es lässt keinerlei Spielraum für eine anlasslose Speicherung beliebiger Daten auf Vorrat. Damit erteilt das Gericht dem Präventionsstaat eine klare Absage zu Gunsten des Rechtsstaats. Es wäre schön, wenn der Gesetzgeber dies endlich akzeptiert und in Zukunft aufhört, die Grenzen des Rechtsstaats unter dem Vorwand von Sicherheit und Terrorabwehr permanent auszutesten und zu überschreiten.“</p>
<p>Und Landesschatzmeister Sören Zetzsche ergänzt: „Der Kampf der Piraten gegen die Errichtung von Überwachungsinfrastrukturen in Deutschland geht weiter. Mit ELENA und dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag existieren bereits neue Gesetze, welche Bürgerrechte intensiv einschränken. Leider können wir uns nicht auf den Urteilen des obersten deutschen Gerichts ausruhen, sondern müssen weiterhin ein wachsames Auge auf den Gesetzgeber haben.“</p>
<p>Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wurde am 9. November 2007 vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Es verpflichtete Telekommunikationsanbieter, alle bei der Nutzung elektronischer Kommunikation (Internet, Handy, Mail, Telefon, Fax&#8230;) anfallenden Verkehrsdaten ohne konkreten Hinweis auf Gefahren für die Dauer von sechs Monaten zu speichern. Bekanntheit erlangte das Gesetz dadurch, dass rund 35.000 Bürger Verfassungsbeschwerde dagegen einlegten, darunter viele heutige Mitglieder der Piratenpartei.</p>
<p><strong>Pressemitteilung zum Download (pdf)</strong>: <a href="http://www.piratenbrandenburg.de/wp-content/uploads/2010/03/PM-2010-03-02.pdf">PM 2010-03-02</a></p>
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		<item>
		<title>Piraten solidarisieren sich mit Prignitzer ELENA-Boykottierer</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen erschienen in der Märkischen Allgemeinen Zeitung und dem Berliner Kurier Artikel über den Prignitzer Software-Unternehmer Frank Ziggel, der das seit diesem Jahr durchzuführende ELENA-Verfahren boykottiert und öffentlich zum Zivilen Ungehorsam aufruft. Die Piraten in Brandenburg begrüßen den Mut des Unternehmers und möchten ihm auf diesem Weg öffentlich ihre Solidarität zusichern: &#8220;Falls Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen erschienen in der <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11702960/485072/Die-Betriebe-muessen-seit-Januar-die-Daten-ihrer.html">Märkischen Allgemeinen Zeitung</a> und dem <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0115/berlinbrandenburg/0022/index.html">Berliner Kurier</a> Artikel über den Prignitzer Software-Unternehmer Frank Ziggel, der das seit diesem Jahr durchzuführende ELENA-Verfahren boykottiert und öffentlich zum Zivilen Ungehorsam aufruft. Die Piraten in Brandenburg begrüßen den Mut des Unternehmers und möchten ihm auf diesem Weg öffentlich ihre Solidarität zusichern: &#8220;Falls Herr Ziggel im Rahmen seines Protestes irgendwann mal Hilfe, vor allem in Form von Öffentlichkeit brauchen sollte, kann er jederzeit auf uns und die gesamte Piratenpartei Deutschland zählen&#8221;, so die stellvertretende Parteivorsitzende Susanne Kübler. In einer Mail bat sie den Programmierer, die Piraten über den Stand seines Zivilen Ungehorsams auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>Das &#8220;Gesetz über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises&#8221; (ELENA), welches zum Jahresbeginn 2010 in Kraft trat, verpflichtet die Arbeitgeber, Rentenversicherungsnummer, Höhe und Art des Gehalts sowie Informationen zu Abmahnungen, Kündigungen, Streik- und Krankheitstagen von insgesamt 40 Millionen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern in Deutschland monatlich an eine Zentrale Speicherstelle der Rentenversicherungsträger zu übermitteln (§§ 96 I, 97 I SGB IV). Wird der Arbeitnehmer arbeitslos, will er Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Elterngeld beantragen, muss er mittelfristig (ab 2012) die zur Beantragung der staatlichen Leistungen erforderlichen Bescheinigungen nicht mehr schriftlich vorlegen, sondern sich eine zertifizierte Signaturkarte besorgen, mittels derer das Amt die entsprechenden Daten bei der Zentralen Speicherstelle abrufen und die Leistungen berechnen kann. Das Verfahren soll zur Kostenersparnis und Entbürokratisierung beitragen.</p>
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		<title>Demonstrationsaufruf</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit statt Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeit: 12.09.2009 (Samstag, Berlin)
„Freiheit statt Angst– Stoppt den Überwachungswahn“ ist das Pflichtprogramm für alle, die gegen die ausufernde Kontrolle durch Staatswesen und Wirtschaft sind! Sei auch du dabei und zeige, noch vor der Bundestagswahl, das wir nicht zusehen werden!
Der Respekt vor unserer Privatsphäre ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen Würde, beruflich wie privat. Eine freie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zeit: 12.09.2009 (Samstag, Berlin)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignright size-full wp-image-4250" title="fsa" src="/wp-content/uploads/2009/09/fsa.jpg" alt="fsa" width="191" height="271" />„Freiheit statt Angst– Stoppt den Überwachungswahn“</strong> ist das Pflichtprogramm für alle, die gegen die ausufernde Kontrolle durch Staatswesen und Wirtschaft sind! Sei auch du dabei und zeige, noch vor der Bundestagswahl, das wir nicht zusehen werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Respekt vor unserer Privatsphäre ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen Würde, beruflich wie privat. Eine freie und offene Gesellschaft kann ohne bedingungslos private Räume und Kommunikation nicht existieren. Deshalb rufen wir auf, sich an der Demonstration am 12. September 2009 in Berlin zu beteiligen. Wir wollen unsere Sorge um den Zustand des Datenschutzes lautstark zum Ausdruck bringen und ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass viele Menschen für ihre Freiheitsrechte wieder auf die Straße gehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Im vorigen Jahr hatte die Bundesrepublik die größte Demonstration dieser Art erlebt; dieses Jahr wollen wir ein noch größeres Zeichen gegen den Überwachungswahn setzen! Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung organisiert die Demonstration, zu der zehntausende Besucher erwartet werden. Auch die Piratenpartei steht hinter dem Engagement des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung und ruft auf, an diesem Aktionstag des europaweitem Protestes gegen Vorratsdatenspeicherung teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die diesjährige Demonstration hat sich die Piratenpartei etwas besonderes einfallen lassen. Die PIRATEN haben einen 40 Tonnen schweren und 25 Meter langen doppelstöckigen Showtruck organisiert. Dieser soll als Blickfang mit einem riesigem Segel, Flaggen, Plakaten und mit bis zu 200 PIRATEN als Besatzung die Demonstration „Freiheit statt Angst“ begleiten. Musikalisch unterstützt werden die PIRATEN durch die Techno-Legende DJ Tanith und einer immensen Licht und Soundanlage. Diese erzeugt bis zu 140db Schalldruck und erhellt mit den schwenkbaren Lichtkanonen den gesamten Berliner Nachthimmel.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn auch du Teil des Ganzen sein willst, komm am Samstag, den 12. September 2009 um 15 Uhr zum Potsdamer Platz in Berlin. Wir treffen uns am PIRATEN &#8211; TRUCK.</p>
<p style="text-align: justify;">-PIRATENPARTEI-</p>
<p style="text-align: justify;">-KLAR MACHEN ZUM ÄNDERN-</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bürgerrechte wählen! -&gt; Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues  Internetportal des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung informiert darüber, wie die im Europaparlament vertretenen Parteien mit der Freiheit und den Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren umgegangen sind und in den nächsten Jahren umgehen wollen.
Wer ist verantwortlich für die Erprobung von Nacktscannern, Computerüberwachung, Funkchips im Reisepass und die 6-monatige Speicherung aller Verbindungsdaten? Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein neues  Internetportal des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung informiert darüber, wie die im Europaparlament vertretenen Parteien mit der Freiheit und den Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren umgegangen sind und in den nächsten Jahren umgehen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-3763 alignright" title="bwlogo" src="/wp-content/uploads/2009/06/bwlogo.gif" alt="bwlogo" width="371" height="71" />Wer ist verantwortlich für die Erprobung von Nacktscannern, Computerüberwachung, Funkchips im Reisepass und die 6-monatige Speicherung aller Verbindungsdaten? Wer plant die Einführung einer elektronischen Flugreiseakte über jeden Bürger, die systematische Auslieferung persönlicher Daten an das Ausland und die Sperre von Internetseiten? Antworten auf diese Fragen gibt ab sofort das Internetportal <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.buergerrechte-waehlen.de/">www.buergerrechte-waehlen.de</a> des unabhängigen und überparteilichen Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. Auf dem Portal informieren die im Arbeitskreis zusammen geschlossenen Bürgerrechtler, Datenschützer und Internetnutzer verständlich über Überwachungsgesetze und -pläne von Union, SPD, FDP, Grünen, der Linken und der Piratenpartei. Die Bürger werden dazu aufgerufen, an der Europawahl teilzunehmen und für diejenigen zu stimmen, &#8220;die sich glaubwürdig für Freiheit statt Angst einsetzen.&#8221;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.buergerrechte-waehlen.de/index.php?option=com_content&amp;task=blogcategory&amp;id=13&amp;Itemid=26">Vergleich der Parteien</a></strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Soweit die Einschätzung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung, Organisator der Großdemonstrationen &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; und der Massenklage gegen die Vorratsdatenspeicherung. Seine Empfehlung; die Bürger können die CDU/ SPD kaum im eigenen Interesse wählen. Die Linke, die Grünen und FDP lassen schwer Federn bei diversen mitgetragenen Überwachungsgesetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unser Fazit:</strong> Wer Freiheit und Bürgerrechte wählen will, wählt die Piratenpartei über Liste 29.</p></p>
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		<title>Bilanz der Podiumsdiskussion &#8220;Urheber gegen Bürgerrechte”</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenpartei Brandenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag fand die Debatte &#8220;Urheber gegen Bürgerrechte&#8221;, veranstaltet vom Café Babel Berlin. Die Berliner Piraten waren an der Diskussion beteiligt und haben nun in ihrem Blog darüber berichtet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Samstag fand die <a href="/2009/02/debatte-%E2%80%9Curheber-gegen-burgerrechte%E2%80%9D-mit-piraten/">Debatte &#8220;Urheber gegen Bürgerrechte&#8221;</a>, veranstaltet vom Café Babel Berlin. Die Berliner Piraten waren an der Diskussion beteiligt und haben nun in ihrem Blog darüber <a href="http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2009/02/15/cafe-zu-babel/">berichtet</a>.</p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Debatte “Urheber gegen Bürgerrechte” mit Piraten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 16:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piratenpartei Brandenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[telekompaket]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin findet morgen eine Diskussion mit dem Thema &#8220;Urheber gegen Bürgerrechte&#8221; statt. Eingeladen wird von der Lokalredaktion Cafe Babel Berlin. Die Veranstaltung findet am 14. Februar 2009 um 14.00 Uhr im Europäischen Haus, Unter den Linden 78 in Berlin statt.

Die Ankündigung klingt vielversprechend: Die Filme der Berlinale begeistern die Welt. Doch was passiert, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Berlin findet morgen eine Diskussion mit dem Thema &#8220;<a href="/ueberuns/das-recht-auf-kulturguter/">Urheber gegen Bürgerrechte</a>&#8221; statt. <a href="http://coffeefactory.cafebabel.com/de/post/2009/02/11/Debatte-EU-Telekom-Gesetzespaket:-Urheber-gegen-Burgerrechte-in-Berlin">Eingeladen</a> wird von der Lokalredaktion Cafe Babel Berlin. Die Veranstaltung findet am 14. Februar 2009 um 14.00 Uhr im Europäischen Haus, Unter den Linden 78 in Berlin statt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Ankündigung klingt vielversprechend: <em>Die Filme der Berlinale begeistern die Welt. Doch was passiert, wenn sich jeder User alle Filme umsonst aus dem Internet laden kann? Das europäische Magazin cafebabel.com lädt Sie herzlich zur Live-Debatte um Copyright, Autorenrechte und Datenschutz im Netz ein.</em></p>
</blockquote>
<p>Die Teilnehmer der Debatte sind:</p>
<ul>
<li>Bernd Carstensen, Pressesprecher und stellv. Bundesvorsitzender Bund Deutscher Kriminalbeamter</li>
<li><a href="http://netzpolitik.org/2009/samstag-diskussion-zu-eu-netzpolitik-in-berlin/">Markus Beckedahl, netzpolitik.org</a></li>
<li>Martin Häcker / Florian Bischof, Piratenpartei und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2009</li>
<li>Volker Grassmuck, Soziologe und Medienforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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