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Dieses soll eine Leistung von von 1.200- 1.300 MW haben. Rund 1.500 m³ Liter Kühlwasser pro Stunde werden benötigt. Diese sollen aus dem Havelkanal entnommen und wieder zurückgeführt werden. Durch diese hohe Wasserentnahme könnte es durchaus geschehen, dass der Kanal rückwärts fließen könnte, oder das der Havelkanal kein fließendes Gewässer ist. Auch die Entnahme aus dem Grundwasser ist problematisch.
Man darf sich auch fragen, warum die Brandenburger Regierung nicht mehr auf Nachhaltige Energie setzt.
Genaueres im Blog der Piraten Havelland
Unsere Forderung:
- keine CO2-Lagerung
- Ausbau und Förderung erneuerbarer Energien
- Förderung der Energieeffizenz
Vorhaben in Brandenburg zur CO2-Abscheidung (CCS – Carbon-Dioxide, Capture an Storage):
- Lagerstätten: Ketzin, Beeskow, Neutrebbin
- Kraftwerke mit CCS: Schwarze Pumpe, Jänschwalde
Der Landesverband Brandenburg der Piratenpartei Deutschland lehnt die CO2-Abscheidung und Lagerung ab. Die Gefahren die daraus entstehen überwiegen den Nutzen. Ist das CO2 einmal unterirdisch gelagert, dann bleibt es da. Es zerfällt nicht und birgt daher eine dauerhafte Gefahr. Einige Experten warnen davor, dass CO2 aus den Endlagerstätten austreten könnte. In diesem Fall besteht große Erstickungsgefahr für Mensch und Tier.
Dennoch sieht der Gesetzentwurf vor, die Haftung der Betreiberfirmen auf maximal 30 Jahre zu begrenzen und anschließend die Verantwortung und die Kosten dem Staat – also der Allgemeinheit – aufzubürden.
Um CO2 aus den Abgasen zu entziehen werden nach Schätzung ca. 12-30% mehr Ressourcen benötigt. Dies geht aus einem gemeinsamen Bericht von Wirtschaftsministerium, Umweltministerium und Bildungsministerium hervor. Die Folgen sind ein höherer Einsatz fossiler Brennstoffe und eine absehbare Teuerung von Kohle.
Die Alternative kann nur sein diese Pläne zu begraben und die Mittel schnell in den weiteren Ausbau und die Förderung erneuerbarer Energien zu setzen. Sowie ein System zu etablieren, was Hersteller in die Pflicht nimmt Produkte zu produzieren, die auf dem neusten Stand der Energieeffizienz sind.
Deshalb fordert der Landesverband Brandenburg von der Regierung: Keine Abscheidung und Lagerung von CO2. Die Gefahren für die Bevölkerung sind zu groß! Diese Technik, die bis zur Marktreife veraltet ist, darf kein Investitionsgrab werden. Die Mittel müssen in den Ausbau von erneuerbaren Energien investiert werden. Diese sind wirklich CO2 – frei!
Helft mit beim Endspurt!
Das Brandenburger Volksbegehren „Keine neuen Tagebaue – für eine zukunftsfähige Energiepolitik“ läuft nur noch bis zum 9. Februar. Daher jetzt schnell noch zum Meldeamt gehen! So zeigen wir, dass wir als Bürger wirklich etwas zum Positiven verändern können.
Es scheint, als ob die Energie- und Klimapolitiker im Land die Hilfe vernünftiger Bürger tatsächlich dringend benötigen. Gegen alle sinnvollen Argumente hält die große Koalition in Potsdam, beeinflusst vom schwedischen Staatskonzern Vattenfall, an der Braunkohle fest und will jetzt den Abbau des Klimakillers sogar noch ausweiten. Dabei lassen sich nur mit großer Mühe Argumente für die Ausweitung der Stromgewinnung aus Braunkohle finden, denn:
- Der CO2-Ausstoß liegt in Brandenburg pro Kopf wesentlich höher als im gesamten Bundesgebiet, nicht einmal ein Durchschnittsamerikaner bläst größere Mengen des klimazerstörenden Gases in die Atmosphäre. Bereits vereinbarte Klimaziele können mit der Braunkohle nicht eingehalten werden.
- Weitere sechs Ortschaften in der Lausitz sollen nach den neuen Plänen zwangsgeräumt und samt ihrer gesamten Umgebung für immer vernichtet werden. Ca. 2200 Bürger verlieren dann ihre Heimat, Landwirte und mittelständische Unternehmen ihre Wirtschaftsgrundlage, denkmalgeschützte Kirchen, Naturschutzgebiete und gewachsene Lebensräume gehen unwiederbringlich verloren.
- Riesige Mengen Grundwasser werden von Vattenfall unentgeltlich abgepumpt und im Tagebau verbraucht. Im niederschlagarmen Brandenburg sind Mensch und Natur jedoch auf das Grundwasser angewiesen. Die Landwirtschaft und die Trinkwasserversorgung der ganzen Region und der Metropole Berlin geraten in Gefahr.
Unterdessen stellt sich Vattenfall in aufwändigen Imagekampagnen als engagierter Klimaschützer dar, was nur mit Hilfe von mehr oder weniger moderaten Wahrheitsbeschönigungen, durch Verschweigen oder schlichte Falschaussagen gelingt. Denn in Wahrheit liefern die Schweden den dreckigsten Energiemix Deutschlands. Der Konzern beruft sich daher zur Imageaufbesserung in der Öffentlichkeit hauptsächlich auf die Entwicklung der sogenannten CCS-Technik. Damit soll ein großer Teil des CO2 bei der Verbrennung abgeschieden, verflüssigt und in unterirdische Endlager transportiert werden. Die Technik wird beworben als sei mit ihr die Kohlenutzung ohne Umweltprobleme möglich. Es wird verschwiegen, dass CCS die Effizienz der Kraftwerke stark mindert, also mehr Kohle verbraucht und den Strom so um bis zu 40% teurer macht. Über die Probleme der nicht vorhandenen Serienreife und der äußerst schwierigen unterirdischen Endlagerung wird öffentlich kein Wort verloren. Ehrliche und vertrauensbildende Informationspolitik sieht jedenfalls anders aus.
Das Volksbegehren „Keine neuen Tagebaue – für eine zukunftsfähige Energiepolitik“ will den Ausbau des Braunkohleabbaus verhindern. Die bestehenden Tagebaue können bis zum Ende abgebaggert werden, sie reichen noch bis zum Jahr 2040. Es bleibt also mehr als genug Zeit, sozialverträglich nachhaltige Wege der Energieversorgung einzuschlagen. Denn es gibt Alternativen: Schon in zwölf Jahren könnte Brandenburg bei konstanter Entwicklung der regenerativen Energien seinen Strombedarf aus umweltfreundlichen Quellen decken. Mit dem Volksbegehren steht den Bürgern nun ein Weg offen, auf demokratischem Weg die Regierung zu einer modernen Energiepolitik zu zwingen. Eine solche wäre ein Gewinn für alle Brandenburger und nicht nur wie bisher Umsatzgarant für einen auf maximalen Profit bedachten Konzern.
Liebe Brandenburger, lassen Sie uns diese Chance nutzen. Noch bis zum neunten Februar kann jeder volljährige Brandenburger in seinem Meldeamt für eine Energiepolitik mit Zukunft unterschreiben.
Mehr Infos und eine Suchmaschine für die Meldeämter gib es auf der Seite des Volksbegehrens.
Auf baldige Erfolg gegen eine klimafeindliche Politik! Bitte unterschreibe bei deinem Einwohnermeldeamt oder bringe dich als ehrenamtlicher Helfer bei dem Begehren ein. Es ist dringend notwendig. 80.000 Unterschriften müssen am Ende geleistet worden sein.
So hört sich das für die Umgebung des Naturpark Heidesee in Zukunft an: ((((Lautstärke))))
Die Erdgas-Trasse “OPAL” (= Ostsee- Pipeline- Anbindungs- Leitung) von WinGas (BASF + RWE + Gazprom) soll durch den Naturpark Heidesee gehen. Auf Anwohner wird kaum Rücksicht genommen und das zartePflänzchen des aufkommenden Tourismus wird dem Dauerlärm und den Abgase einer 10Fussballfelder grossen Verdichterstation mit 30 Meter hohen Schornsteinengeopfert.
Dann werden die Abgase jenen Staub liefern, um den sich Wasserund Eiskristalle in der Luft sammeln, d.h. mehr Regen und Hagel in derRegion Dahme-Spreewald.Eine solche Anlage (es wird eine der größten in Deutschland) haterhebliche Auswirkungen, z.b. auf Prieros, das vomNaturpark Heidesee lebt.
Zitat der Bürgerinitiative:
Wir, die Bürger von Groß Köris und der umliegenden Gemeinden haben mit großer Empörung und Betroffenheit erfahren, dass im begonnenen Raumordnungsverfahren der Erdgasleitung OPAL eine neue Trasse durch das ca. 200 m breite Nadelöhr zwischen Autobahntrasse westlich und Eisenbahntrasse östlich, mitten durch eine Wohn- und Gewerbefläche lt. FNP unseres Ortes geführt werden soll, obwohl bereits im Gemeindegebiet außerhalb der bewohnten Gebiete je eine Trasse auf der östlichen Seite mit 3 und auf der westlichen Seite mit 2 Erdgasleitungen entlang führen. „Der Schutz der Natur, der Umwelt und der gewachsenen Kulturlandschaft als Grundlage gegenwärtigen und künftigen Lebens ist Pflicht des Landes und der Menschen!“ (siehe § 39 Brandenburgische Verfassung).
Sie wohl gebaut werden wird, – ohne Abstriche und gegen den Willen der Bewohner der Umgebung. So darf Demokratie nicht funktionieren.
Aufruf: Weg mit dem Dreck
“Willst du etwas loswerden, verbuddle es im Osten” scheinen sich einige Unternehmer zu sagen. Egal ob Müllberge oder Atommüll, Gensaat oder Genfutter – der Osten steht offenbar allem offen was man im Westen nicht unterbringen kann.
Doch die Bürger Brandenburgs wehren sich, sie lieben ihre Umwelt und sind keinesfalls damit einverstanden, wie mit ihr umgegangen wird.
- Blühende Landschaften – das Genetische Erbe
Genmais, Genraps, Genkartoffeln und nun auch noch Genweizen, die neuen Bundesländer sind beliebtes Aufmarschgebiet der Genmafia und Brandenburg mit 47,5% ganz weit vorn. Rund 90% aller Genfelder liegen ausschliesslich in den neuen Bundesländern und je toter die Gegend, desto sicherer kann man sein, Genfelder zu finden. Bundesumweltminister Seehofer scheint für alles offen zu sein, was sich genetisch verändern lässt – Folgen nicht ausgeschlossen. Der Genraps ist bis zu 10 Jahren keimfähig, der Genmais ist pures Gift für Honigbienen und wer weiss welches Geschenk die Genkartoffel noch bereit hält. Der Samen des kommerziell angebauten Genmais MON810 des US-Agrarriesen Monsanto ist dank des eingebauten Insektengift aus Bacillus Thuringiensis direkt für den Tod tausender Bienenvölker verantwortlich. Und Genweizen von Syngenta kommt uns nicht in die Tüte. Wie sich das mit der Schöpfungsgeschichte vereinbaren lässt, weiss wohl offenbar nur Seehofer, Gottes Stellvertreter auf Erden. Mehr dazu unter Genhofer - Aufbau Ost – Berge von Müll
Über 100 illegale Müllkippen wurden seit Januar 2008 in Brandenburg entdeckt. Anfangs ging es nur um 5 Müllkippen und es schien sich um Hausmüll zu handeln, doch nun findet man immer mehr im ganzem Lande. Brandenburg ist offenbar der Müllimporteuer Nr. 1 in ganz Deutschland. Alles was man loswerden wollte landete hier, Krankenhausmüll, Industriemüll, Hausmüll, Gewerbemüll und Sondermüll, Tonnenweise wurde es z.B. in Mörz und Altbensdorf (Potsdam-Mittelmark) nahe eines Teichufers von einem “Entsorgungsfachbetrieb” verbuddelt . Man schreckte nichtmal davor zurück diese in ausgewiesene Naturschutzgebiete wie z.b. dem Hohen Fläming zu kippen und renaturierte es anschliessend mit einer 1m hohen Schicht Erde und ein bisschen Gras. Dem Täter drohen -so er gefasst wird – 6 Monate bis 10 Jahre Haft. Die Kosten der Müllentsorgung bleiben am Ende am Steuerzahler hängen.
Interessanterweise werden auch noch Müllentsorger in Brandenburg mit EU-Subventionen in Millionenhöhe aus dem Agrartopf gefördert. Also erst fördern wir die Müllberge mit Steuergeldern um sie dann mit Steuergeldern ordentlich zu entsorgen. Die Wege der Herrn versteht wohl keiner. - Strahlende Leuchttürme – gefährlicher Atommüll
Das noch von der DDR ausgewiesene Atommüllendlager Morsleben wurde entgegen aller üblichen Praxis nicht nach der Wende geschlossen, obwohl es schon zu Ostzeiten erhebliche Bedenken gegen das Endlager im alten Salzbergwerk gab. Lange vor der Wende warnten bereits Bergbauexperten der DDR vor unkontrolliertem Wassereinbruch und Stollenzusammenbrüchen. Doch auf direkter Weisung der damaligen Umweltministerin Angela Merkel wurde zwischen 1994 und 1998 auch noch der Atommüll aus Westdeutschland darin verbracht unzwar innerhalb von 4 Jahren mehr als das Doppelte dessen was die DDR in 45 Jahren dort ablud. Für schlappe 100 Mio. , einen Bruchteil des üblichen Preises hat man den Atommüll gegen den im Westen schon seit den 80igern heftig Widerstand gab, klammheimlich in das unsichere DDR-Erbstück verbracht und nicht etwa sorgsam aufgereiht, sondern einfach in die Stollen des alten Salzbergwerkes fallen gelassen, 15m tief.
Nun muss das Endlager aufwendig saniert und gesichert werden, für 2,5 Milliarden Euro des Steuerzahlers. Dafür sind sämtliche Unterlagen über Merkels Zeit als Umweltministerin aus dem Internet entfernt – Zufall ? - Infrastrukturmaßnahme – Dauerlärm durch GasverdichteranlageDie Bürger Bestensee´s sind mit der Art und Weise nicht zufrieden, wie die Firma WINGAS ein Erdgastrassen-Projekt abwickelt, das unter anderem eine Erdgasverdichterstation in unmittelbaren Umgebung von Bestensee (Königs Wusterhausen) umfasst.
In dieser, ansonsten so ruhigen Gegend würde z. B. ein Dauergeräusch von 65 dB bis 45 db Tag und Nacht erheblich stressen, der aufkommende Tourismus wäre gefährdet, denn Bestensee strebt an Kurort zu werden. Auch eine erhebliche Wärmeabgabe wäre damit verbunden. Damit will und kann kein Betroffener zufrieden sein! Und man sollte es auch nicht, wenn man weiß, es gibt technische Lösungen. Link zur Bürgerinitiative Bestensee - Goldene Zeiten – Genmilch im Kaffee
Ein Mischfutter besteht im Durchschnitt aus zehn verschiedenen Einzelfuttermitteln. Häufigste Komponenten sind dabei verschiedene Getreidearten wie Weizen, Mais, Roggen und Gerste. Daneben spielen vor allem Nebenprodukte der Ölproduktion wie z.B. Rapsschrot und Sojaschrot eine große Rolle. In der Rinderfütterung wird außerdem häufig Maiskleberfutter eingesetzt, sowie Melasse und Rübenschnitzel, die bei der Zuckerherstellung übrig bleiben. Auch Zusatzstoffe wie Aminosäuren und Vitamine werden mittels gentechnisch veränderter Bakterien hergestellt und so werden etwa 80% aller Gen-Pflanzen in Tierfutter verarbeitet.
Auch Brandenburger Nutztiere wie Hühner, Rinder und Schweine fressen teilweise Genfood und ihre Waren wie Fleisch, Milch, Eier und Käse gelangen in unserem Handel ohne extra deklariert zu werden.
Doch seit 2004 sind alle gentechnisch veränderten Futtermittel kennzeichnungspflichtig, die Landwirte wissen also was sie verfüttern und können es vermeiden. Viele tun es und organisieren genfreie Regionen landauf landab. Doch gerade in Brandenburg muss mehr getan werden.
Wir rufen die Bürger unseres Landes auf, sich gegen diese Art Geschäftemacherei zu stellen und unsere Umwelt zu schützen.
Wir fordern die Brandenburger Landwirte auf, genfreie Regionen zu organisieren. Es wäre reichlich blöde seine Existenz für ein paar Kilo Genfutter aufs Spiel zu setzen. Wir die Verbraucher wollen kein Genfood und wir kriegen früher oder später heraus wer uns das aufgetischt hat.




