Landesparteitag 2012.2 Pressemitteilung

Landesparteitag der Piratenpartei Brandenburg komplettiert in Eberswalde den Landesvorstand

Fast 100 Piraten aus dem Land Brandenburg haben bei den turnusgemäßen Vorstandswahlen in Eberswalde den Landesvorstand komplettiert. Zum neuen Schatzmeister wurde mit etwa 62 Prozent der Stimmen erneut der 24-jährige Eik Wassberg aus Brandenburg an der Havel gewählt. Mit rund 76 Prozent der Stimmen wurde auch der Generalsekretär, der 43-jährige Holger Kipp, erneut in das Amt gewählt. Beide waren bereits zuvor in diesen Funktionen aktiv.

Neu in das Amt des politischen Geschäftsführers wurde der 26-jährige Veit Göritz aus Eberswalde gewählt. Bei drei Gegenkandidaten konnte er 56 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. »In den Mittelpunkt meiner Tätigkeit werde ich insbesondere die noch stärkere Koordinierung der politischen Arbeit in der Piratenpartei Brandenburg stellen. Die stärkere Nutzung von LiquidFeedback, einer freien Software zur politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung, soll hierbei einen besonderen Schwerpunkt einnehmen«, erklärt Veit Göritz. Zu Beisitzern wurden die 26-jährige Nadine Paffhausen und der 25-jährige Thomas Goede gewählt. Beide sind im Stadtverband Potsdam aktiv.

Zuvor wurden bereits Michael Hensel zum ersten Vorsitzenden und Clara Jongen zur zweiten Vorsitzenden der Piratenpartei Brandenburg gewählt. Darüber hinaus wählten die Mitglieder am ersten Veranstaltungstag ein neues Landesschiedsgericht und neue Kassenprüfer. Am morgigen Sonntag werden programmatische Entscheidungen für das Wahlprogramm der PIRATEN Brandenburg zur Landtagswahl im Mittelpunkt stehen. Hierfür liegen fast 60 Programmanträge vor.

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  2. Julian A.

    Schön, dass der Landesvorstand komplettiert ist. Weiter mit der guten Arbeit.

    Aber: Wenn Domscheit-Berg Kandidatin wird…dann gibt es fünf Minuten später ein Parteimitglied weniger.

    Meine Vorbehalte gegen den Wikileaks-Aussteiger Domscheit-Berg sind so groß, dass ich seine Frau da glatt in „Sippenhaft“ nehme – und die Partei mit. Ein Umfeld, in dem solches Verhalten (uzw. Dreckschlacht gegen Menschen, die sich maximal engagieren) akzeptiert wird, möchte ich nicht unterstützen.

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