Gastbeitrag Politik

Krieg und Anti-Krieg

(CC-BY-ND) Greenpeace
Greenpeace

Ich lehne Kriege kategorisch und diskussionslos ab! Krieg ist Gewalt von Menschen gegen andere Menschen. Krieg hat nichts mit dem immer wieder zitierten Kampf um die Vorherrschaft beim Fressen und Gefressenwerden zu tun. Krieg ist Gewalt! Krieg wird seit Jahrhunderten mit allen möglichen und unmöglichen Begründungen begonnen und geführt. Und die Menschen in den Regionen werden geradezu aufgehetzt und es werden Bedingungen geschaffen, die den Hass stärken und so groß werden lassen, dass ein kleiner “Fehlgriff” für den Beginn des Krieges reicht. Das war beim Kaisermord so und das wird auch heute noch so betrieben.

Was für mich prägende Eindrücke waren? Der erste Eindruck von Kriegserzählungen: Männer sind an der Front und schießen, und zur gleichen Zeit drehen die Frauen in den Fabriken die Bomben – die ihre eigenen Männer und Söhne töten werden.

Dann eine Sendung Mitte der 1990er Jahre, in der ein Waffenverkäufer ganz gelassen mitteilte: “Die Regionen, in denen in vielleicht 5 bis 10 Jahren Krieg sein wird, sind heute schon mit Waffen beliefert.
Und schließlich ein weiterer Eindruck durch das 1985er Lied von Sting “Russions”, in dem es heißt: “…the Russians love their children too…” – ein klares Bekenntnis zur Menschheit.
Ich werde keine Seite beziehen für irgendeine Partei in irgendeinem Krieg. Nicht für Palästina, nicht für Israel, nicht für Mazedonien, nicht für Serbien – für niemanden! Nur für den Menschen.

Und übrigens: im Krieg sterben nicht “nur Frauen und Kinder”, auch Männer!!!

  1. Also, im Irak haben die IS Terroristen derzeit einen Berg eingekesselt auf dem sich 50.000 Flüchtlinge ohne Nahrung und Wasser befinden. Bleiben die Leute auf dem Berg verdursten sie, gehen sie runter werden sie von den Terroristen erschossen.

    Und nun die Preisfrage, soll man Jetzt Bomber und Kampfjets schicken die die Terroristen bombardieren damit sich die Menschen in Sicherheit bringen können ? (ja, dabei werden Terroristen Sterben). Oder soll man ganz Pazifistisch mit ein par Tränen des Mitleids in den Augen live (die IS postet ja alles auf youtube) dabei zuschauen wie 50.000 Menschen grausam zugrunde gereichtet werden ?

    Was denkt ihr ?

    • Vielleicht mit denen reden? Hat das mal jemand versucht?

      • Blöd nur, das die ISis nicht reden will. Was tun also?

        Man muss schon zwischen Pazifismus und Humanismus unterscheiden. Der Pazifist verabscheut nicht nur den Krieg, wer mischt sich auch inner Regel nicht ein, da er generell gegen Gewalt ist (neutral). Der Humanist ist ebenso gegen alles, was dem Menschen vorsätzlich schadet, ist aber bereit, alles zu tun – oder zu unterstützen – damit Schaden von Menschen abgewendet werden, auch wenn andere Menschen die Verursacher sind (parteiisch).
        Vergesst den scheiß Pazifismus – werdet Humanisten und setzt euch für die Menschen ein, notfalls eben mit Gewalt, wenn es eben nicht anders geht.

        • Ein Humanist würde die Menschen mit dem versorgen, was sie brauchen – Waffen gehören definitiv dazu nicht.

          • Dann geh doch mal und versorg die von der IS eingekesselten Zivilisten, da wird die die Islam Miliz vorher den Kopf abmachen oder dich für Lösegeld entführen bevor du auch nur dazu kommst irgendjemand zu versorgen. Solche Krisenregionen sind eben nunmal nicht Teletubbieland sondern Kriegsgebiet wo die Psychophaten mit den dicksten Waffen bestimmen was Sache ist.

      • Operation Peacemaker

        Ja, haben ja schon leute von der Christlichen Community im Irak versucht. z.B. Leute die nicht mehr fliehen konnten weil sie zu alt waren. Die wurden dann mit Schwerten geköpft.

        Pazifismus ist ne tolle Idee, setzt aber voraus das beide Seiten am Frieden interessiert sind. Mit Faschisten, gewaltätigen Rassisten oder islamisten die nur das Ziel haben alle „ungläubigen“ zu töten ist es eben sehr schwer irgendeine friedliche Lösung zu finden.

        Im Kalten Krieg, da konnte man mit den Sowjets gut reden, denn das waren Leute die rational gedacht haben, die selbst keinen Krieg wollten. Die Verhandlungen haben dann ja auch zu Abrüstungsverträgen und dem Ende des kalten Krieges geführt. Mit Mächten die logisch denken kann man sehr gut über Frieden und Kooperation reden. Selbst mit Ländern wie Nordkorea ist das gut möglich (da die dortige Elite selbst keinen Krieg will den sie nur verlieren könnte).

        Mit Faschisten, Nazis, radikalen Sektierern wie der IS, ich fürchte nein. Mit solchen Leuten kann man nicht reden. Da helfen dann leider nur Bomben und Granaten um noch schlimmeres zu verhindern. Das hat zumindest die Geschichte der letzten 100 Jahre gezeigt.

        • Was haben Bomben und Granaten in den letzten 100 Jahren den erreicht? Nix. Nur weiteres Unrecht, weitere Bomben, weitere Granaten, nach dem 1. den 2. WK, danach Korea, Indochina,…

          Nein. So eben nicht. Habt ihr schonmal überlegt, warum denn plötzlich diese radikalen Kräfte überall auf der Welt plötzlich auftauchen? Kann das an einer tiefen sozialen Ungerechtigkeit liegen? An der überheblichen Verhöhnung allem, was nicht so ist, wie es nach der Meinung des „Westens“ sein soll?

      • die Amerikaner versuchen es im Moment. Schaust du keine NACHRICHTEN?.

    • Aus der Luft mit allem, was sie brauchen versorgen?
      Was denkst du?
      Ja, und vielleicht einfach keine Waffen mehr liefern.

      • Wenn keine Waffen liefern dann an beide Seiten keine Waffen liefern. Ich bin auch gegen Krieg, aber sollte eine Sittuation so aussehen das eine grössere Gruppe mit Waffen eine kleinere Gruppe ohne Waffen einkesselt und ermordet, dann sollten aussenstehende Länder eingreifen und Notfalls mit waffengewalt das Gemetzel beenden, Terroristen dürfen nicht unterstützt werden.

        • Doch man muss Waffen liefern, und zwar an diejenigen Menschen welche sie brauchen um sich in Notwehr gegen die Gewalttäter zu schützen.

      • Strippen-Karl

        Die beiden Völker Suniten und Schiiten sind schon meiner Meinung seit JAHRHUNDERTEN Feinde, und es wird nur erträglicher wenn SIE sich gegenseitig umgebracht haben sodaß genug Entfernung von dem einen zum anderen VOLK besteht und Sie sich vielleicht 1-mal in 50 Jahren begegnen. Alle unschuldigen und christlich denkenden Menschen sollten von der BRD ASÜL bekommen und die 2 VERHASSTEN genug G-3 mit ausreichernder Munition und einem Wunsch Sie sollten die westlichen Länder in ZUKUNFT nicht mehr BELÄSTIGEN. Das Gleiche richtet sich auch an Israel. Ich hoffe die deutsche REGIERUNG zeigt in Zukunft mehr RÜCKGRAT. Wenn wir von ihnen abhängig sind, sind das natürlich andere VORAUSSETZUNGEN.

        • Da muß ich DIR voll Recht geben. GELD regiert die WELT. Und wer hat es und gibt die Marschrichtung vor?.

    • Erika-Renate Meier

      Daß diese Flüchtlinge auf dem Berg der Wüste sind, ist ja schon ein Ergebnis des jahrelangen Krieges. Sie werden alle sterben,
      und die, die elend durchkommen, wohin?? Und alles für immer verloren: Familie, Perspektive des Lebens, Heimat…Die kommen nie zurück, Nie! Und noch etwas: Ein Schuß,oder sonst ein Tötungsgerät erzeugt sofort Trauer und Hass, und bei den Hinterbliebenen :
      Hass, und bei der nachkommenden Generation Hass !!! WOZU DAS ALLES?

  2. Um was geht es hier? Um die Position von Angelika Meier? Darum, wie sie entscheiden würde, würde eine Entscheidung von ihrer Meinung abhängen?

    Es ist natürlich sehr bequem sich für den Weltfrieden zu positionieren. Finde ich auch gut, wünsche ich mir auch.

    Leider ist weder meine Meinung noch die von Angelika Meier maßgeblich dafür, was die Bundesregierung tut. Wir können bestenfalls durch Wahlen oder Protest auf die Abgeordneten einwirken. Noch weniger Einfluss haben wir offenkundig auf Menschen wie Assad. Mit unserme Pazifismus beeinflussen wir nicht, welche Diktatoren Krieg gegen ihr Volk führen. Sollen wir da zugucken? Sollen wir da weggucken? Können wir humanitär helfen ohne Position zu beziehen? Das ist doch alles nicht so einfach. Wann darf man sich wehren und ist Krieg dann immer noch inakzeptabel?

    Schwierig!

    Aber es wäre schön, wenn wir zumindest nicht Mittäter würden, indem wir die Waffen liefern.

    • Das Römische Reich hat den gesamten Mittelmeer Raum erobert, durchaus gewaltsam. Danach haben jedoch die über 1 Millionen schwer bewaffneten Soldaten dafür gesorgt das in den eroberten Regionen ein 400 Jähriger Frieden entstanden ist. Da weder Barbaren noch Rebellen Jahrhunderte lang gegen Legionen nichts ausrichten konnten.

      Daher auch das römische Sprichwort: „Wer den Frieden Liebt der rüste zum Krieg“

      Realistisch gesehen waren es die Nato Präsenz und die Abschreckung durch Atombomben die Europa in den letzten 70 Jahren einen relativen Frieden beschert haben. Genauso wie es im Röm Reich auch nur Friedlich war weil rund 700.000 Kampferprobte Profi Soldaten die Grenzen zu den Germanengebieten (durch regelmäßige Präventivkriege) gesichert haben.

      Die Welt in der wir leben richtet sich leider nicht nach Anstand und Moral. Leuten wie Assad oder den IS Terroristen ist euer Pazifismus egal, die Morden einfach weiter egal wie oft ihr sie mit erhobenem Zeigefinger ermahnt. Dauerhafter Frieden ist also nur durch jene militärische Stärke möglich die es erlaubt solche Kräfte daran zu hindern zu expandieren und weitere Länder ins Chaos zu stürzen. Das gleiche gilt auch für Boko Haram usw, diese fanatisierten Leute, mit denen kann man nicht verhandeln denn die wollen die islamische Weltherrschaft, also muss man sie „beseitigen“ bevor sie den Weltfrieden ruinieren und dann noch sehr viel mehr Menschen sterben.

      Der 2000 Jahre alte aussprucht „Wer den Frieden liebt der rüste zum Krieg“ hat somit auch heute noch (leider) eine hohe Aktualität.

      • Kriege auf Lieder von Sting zu reduzieren könnte etwas zu sehr simplifiziert sein.

      • In den 400 Jahren gab es Spartakusaufstand, Christenverfolgung,… Sie haben nie das ganze Reich wirklich kontrolliert. Ostrom sprach immer grieschisch. Es gab die Punischen Kriege, Frieden gab es selten. Die Römische Republik ging dann bekanntlich in Bürgerkriegen unter – und endete im Kaiserreich Cäsars, des selbsternannten „Diktator auf Lebenszeit“. (Die akllerdings dann etwas begrenzt war.) Und als sie dann merkten, dass all ihre Waffen garnix brachten, fingen sie an, Mauern zu bauen – den Limes,…

        Die Pax Romana, die du vielleicht meinst – jedenfalls war das die längste Friedenszeit – hielt von 27 v. Chr bis max. 235, also keine 400 Jahre. Und in der Zeit wurden halt die Kriege nach außen geführt. Friedlich war auch das nicht.

        Es ist nur ein Abriss, ein Schnelldurchlauf. Den Rest kann man nachlesen, wo man will. Von Frieden wirst du nicht viel finden. In ca. 1.000 Jahren mal knapp 250 Jahre und die auch nur im Inneren. Und in dieser Zeit des inneren Friedens fühlten sich – wie erwähnt – die Christen im Reich nicht so sehr wohl…

  3. @morgenlandhvl

    Hallo Zusammen,

    ich würde das Kalifat als islamischen Staat anerkennen. Wir wollen
    friedliche Lösungen. Um miteinander zu reden, hilft es sich zunächst
    einmal gegenseitig anzuerkennen. Was IS will, steht im Koran. Der Krieg
    muss aufhören, aber wir liefern Waffen an Saudis? An Israel? Wenn wir
    zum Schutz der Menschen beitragen, dann nur vollständig ohne Waffen.

    Niemand braucht mir mit wegschauen kommen, wir lassen Tonnen an essbaren
    Lebensmitteln verrotten und wenige tausend Kilometer weiter verhungen
    Menschen und Leiden an Kriegen, für wir auch ganz offizell die Waffen
    liefern. Free Tibet. Auf zum Krieg gegen China? Auf in die Dschungel
    Kolumbiens um Recht und Ordnung für Millionen Flüchtlinge
    wiederherzustellen? Rein nach Afganisthan, Irak, Somalia und natürlich
    Ukraine. Abhängig von einem militärisch-industriellen Komplex welcher
    für teuer Geld Waffen liefert, die für Bildung, Kultur, Gesundheit oder
    allgemein Soziales fehlen.

    Die Welt ist ungerecht, wir sollten anfangen etwas zu ändern.
    Grundsätzlich.

    lg Raimond

    • Ja klar, das Khalifat anerkennen und dann tatenlos zuschauen wie die Religiösen Spinner hunderttausende Menschen abschlachten. Da ist der einzige Weg zum Frieden wohl offenbar leider der Krieg.

  4. महात्मा

    Nehmen wir an, der IS ist tatsächlich derart gewalttätig, wie die eigene und die Fremd-Propaganda (aus unterschiedlichen Gründen) behaupten. Was könnte der bestmögliche Erfolg eines Krieg gegen den IS sein? Genügend Tote und zerstörte Machtstrukturen in den eigenen Reihen, daß die Herrschaft zusammenbricht. Nun haben uns zwar Kriege immer gelehrt, daß sie nie so verlaufen wie geplant – aber gesetzt den Fall, diesmal klappte es: Was haben wir danach? Jede Menge Haß und Waffen in der Region sowie das absolute Fehlen irgendeines Minimalkonsenses zum friedlichen Zusammenleben. Die besten Voraussetzungen zu einer verstetigten Gewalt für die nächsten Generationen – siehe Israel/Palästina.

    Nein, es führt kein Weg daran vorbei, zu versuchen, sich mit denen zu verständigen, an deren Interessen zu appellieren und Deals auszuhandeln. Unter der Maßgabe, daß sie dabei nicht mit weiteren Waffen versorgt werden (sorry, Rheinmetall et al.) und daß Lösungen gefunden werden, die „Falschgläubigen“ eine Existenz ermöglichen. Und der Bevölkerung nachvollziehbar verdeutlichen, daß das Kalifat nicht die attraktivste Lösung ist, sondern daß es bessere Alternativen gibt. Selbstverständlich stabilisiert dies erst mal die neue Macht. Aber nur über die Entwicklung eines gemeinsamen humanistischen Grundverständnisses ist es möglich zu deeskalieren und Lebensperspektiven zu entwickeln.

    Es ist mühsam, und es wird immer wieder Grund geben, zu verzweifeln. Aber es ist der einzige Weg, aus der Haß- und Vernichtungsspirale herauszukommen.

    Zur Zeit explodiert eine ganze Region, genährt vom „Segen“ des Ölreichtums.

    • Mit der IS kann man nicht verhandeln, kannst dir ja mal die Youtube videos anschauen wie die Kinder köpfen, Christen Kreuzigen, leute ihre eigenen Gräber ausheben lassen. Diese Leute verhalten sich genauso wie Gestapo und SS im WK II. Auch damals hat die Appeasment Politik und das pazifistische Gehabe die Extremistischen Mörderbanken gestärkt so das sie dann erst recht losschlagen konnten.

  5. महात्मा

    Doch, auch der IS hat Interessen, so faschistoid sein Handeln auch sein mag. Und über die lassen sich verhandeln. Durch einen Krieg verschärfst Du nur die Angriffe gegen „den Feind im Inneren“, in diesem Falle mal wieder die „Falschgläubigen“ – die Zivilisten sind die ersten Leidenden. So hart es auch ist, der Status Quo muß zunächst akzeptiert werden und dann aufgeweicht. Zersetzen statt draufkloppen.

  6. Achim Agnitio

    Ein Zitat geht mir im Kopf rum, so ähnlich: „Nach den Sternen richten wir unseren Kurs aus, erreichen werden wir sie nie“.
    Offenbar aus Zeiten der Segelschifffahrt.

    So verhält es sich mit dem Pazifismus.
    Können Argumente jemals eine so „ irrsinnige“ Idee real werden lassen? Vernunft ist vielleicht nur Ausdruck unserer Begrenztheit, Eingeständnis, dass wir „noch nicht so weit sind“.
    Einmal den logischen, vernünftigen Weg verlassen zu dürfen, einmal um die Ecke denken, die Evolution scheint es nicht zu wollen. Dennoch, haben wir nicht alle den Wunsch die Sterne zu erreichen, das Paradies zu finden, Gleichklang jenseits der „unüberbrückbaren“ Widersprüche zu erfahren?
    Gelebter Pazifismus ist Zukunft und Chance und trotzdem müssen wir auch unseren „Kurs“ ausrichten und der lautet: Gegen „Gotteskrieger“ wird nur militantes Teufelszeug helfen.
    Wo aber können wir beginnen? Im Schulunterricht Remarque und Jünger lesen. Beide Schriftsteller haben (trotz ihrer Unterschiedlichkeit) zwei Antikriegsbücher hinterlassen, ich empfehle sie als Pflichtlektüre.
    Pazifismus beginnt in der Schule, deshalb Aufnahme in den Unterrichtsplan, ohne Vernunftgründe und Relativierungen, die Idee durch ihre aktuellen Vertreter wirken lassen.
    Dies wäre eine Forderung die Einlass in die Programmatik der Piratenpartei finden sollte. Es muss doch etwas geben, was die Partei von anderen Parteien unterscheidet, „um die Ecke denken“ zum Beispiel.
    Interessant ist auch, dass hier auf dieser ansonsten so trostlosen Seite zwei „pazifistische“ Artikel innerhalb eines halben Jahres veröffentlicht wurden und immer haben diese (und nur diese) zu einer lebhaften Diskussion geführt, genau so sollte es sein.

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