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Brandenburg will Vorreiter für Strom aus erneuerbaren Energien sein[1]. Offenbar ist dies aber nur ein Lippenbekenntnis, wie auch das Hinterherhinken bei den Ladestationen für E-Autos verdeutlicht [2]. Durch dieses Ausbremsen verzichtet das Land nicht nur auf das Sammeln von Erfahrungen mit dieser neuen Infrastruktur und produziert dadurch Wettbewerbsnachteile im regionalen Wettbewerb, es verzichtet auch auf einen bessere regionale Pufferung von elektrischer Energie, womit (perspektivisch) der Ausbau von Übertragungsnetzwerken nennenswert reduziert werden könnte.

„Dies ist wieder ein deutliches Indiz für die Fehlsteuerung der Energiepolitik im Land Brandenburg“, so Stefan Schulz-Günther, Listenplatz 2 und Direktkandidat für WK57. „Statt für die fossilen Dinosaurier Bestandsschutz zu schaffen und damit die Zukunftsfähigkeit auf’s Spiel zu setzen, sollte endlich die Umstellung zu einer nachhaltigen Energieversorgung ernsthaft in Angriff genommen werden – gerade auch mit der energiewirtschaftlichen Kompetenz, die sich noch in der Lausitz findet.“


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