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Die PIRATEN sagen „NEIN zum Braunkohleabbau“

Bernd Schreiner
Themenplakat LTW 2014
Themenplakat LTW 2014

Über 7500 Menschen aus ganz Europa organisierten sich am 23. August 2014 in einer internationalten „Anti-Kohlenkette“. Die Kette reichte vom polnischen Grabice bis ins deusche Kerwitz und wurde von zahlreichen angereisten Gästen, z.B. aus Schweden, unterstützt. Ziel der Proteste ist der Hinweis auf die andauernde Zerstörung der Lausitz.

Thomas Langen, Listenkandidat der Piratenpartei Brandenburg, erklärt dazu:

Die Politik zwingt die Bürger, sich in Initiativen, Vereinen und Parteien zu organisieren, um für ihre Rechte einzustehen. Sie wehren sich dagegen, dass die Bundesregierung den Klimaschutz aufs Spiel setzt zum Nachteil jetziger und zukünftiger Generationen. Wenn die Bundesregierung nicht jede Glaubwürdigkeit verlieren will, muss sie alle weiteren Braunkohlegruben stoppen.

Die jetzigen zur Verfügung stehenden Technologien müssen zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen konsequent genutzt werden, um die Zerstörung von Klima und Heimat zu beenden. Ferner müssen wir zu einer Energieversorgung von allen Bürgern für Alle zu gelangen – also eine zügige Fortführung der dezentralen Energiewende. Hierzu gehört auch, dass die notwendigen CO₂-Einsparungen auch aus dem Bereich der Kohlekraftwerke kommen müssen und nicht durch weitere Industrierabatte künstlich am Leben gehalten werden, wie es die derzeitige Bundesregierung mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) tut.

  1. Ich verstehe das richitg? Kurz vor der LANDtagswahl schießt ein LANDtagskandidat des LANDesverbandes Brandenburg ausschließlich gegen die BUNDesregierung, ja?

    Naja. Wenigstens hat auch die BUNDes-SPD Menschen hat auf die man verlinken kann.

    • Na die Landesregierung hat ja die Abbaggerung durchgewunken, da kann halt nur noch der Bund bremsen…

  2. Strippen-Karl

    Vielleicht könnte man in so einer ausgebaggerten Braunkohlelandschaft einen NEUEN BER bauen??.
    Herrn Mehdorn von Anfang als CHEF arangieren das ja nichts schief läuft.
    Natürlich nicht mehr BER nennen (bringt UNGLÜCK).

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