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Die rechtspopulistische AfD demaskiert sich selbst!

Landtag Brandenburg (CC-BY-SA 3.0 Roland.h.bueb (Wikipedia))

Nicht nur in Sachsen, auch in Brandenburg zieht die AfD mit ihren rechtspopulistischen Sprüchen gegen vertriebene Menschen in den Endspurt des Brandenburger Wahlkampfes. Dass der AfD-Spitzenkandidat und Publizist Dr. Alexander Gauland, ehemals CDU, den Bau einer neuen Aufnahmeeinrichtung für Menschen auf der Flucht ablehnt und ihn Deutschlands Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen nicht interessieren, stößt auf Ablehnung und Widerspruch bei den PIRATEN. Sie setzen sich für eine menschenwürdige Unterbringung der vor Krieg und Hunger Flüchtenden ein und verweisen dabei auf die Verpflichtungen aus der von Deutschland unterzeichneten UN-Menschenrechtskonvention. Diese Verpflichtung interessiert Gauland und seine Partei allerdings nicht.

Aber mal ganz ehrlich, auf 400 Brandenburger kommt ein Vertriebener. Diese ständige Angstmacherei der Rechtsparteien, zu denen ich ganz klar auch die AfD zähle, ist unerträglich. Dagegen müssen wir unermüdlich angehen. Dem Problem Fremdenfeindlichkeit, Fremdenhass und Diskriminierung können wir nur mit nicht nachlassender Aufklärung begegnen. Und wir müssen den Bürgern immer wieder deutlich machen, dass nicht zuletzt durch deutsche Waffenlieferungen kriegerische Auseinandersetzungen unterstützt werden und die Leidtragenden dann in sichere Regionen fliehen und dort auch aufgenommen werden müssen, eben auch in Deutschland,“ sagt Nadine Heckendorn, Spitzenkandidatin der Piratenpartei Brandenburg.

Auch wenn der Dresdner CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz der Meinung ist, die AfD sei „nicht der Ku-Klux-Klan“: Die AfD kommuniziert rechtes Gedankengut – ebenso wie die NPD. Darum sagen die PIRATEN Brandenburg NEIN zur AfD und deren Hetze gegen Fremde und Hilfesuchende!

  1. Die AfD ist eine rechts-konservative Partei und „kommuniziert“ rechts-konservatives Gedankengut. Es ist sachlich falsch die AFD mit der NPD auf eine Stufe zu stellen. Aber wenn man/frau glaubt dies machen zu müssen, dann bitte mit durchdachten Argumenten, nicht diese hohlen Phrasen.
    Die AFD wird auch von Protest- u. Nichtwählern angekreuzt. Die gleichen Wählergruppen haben vor nicht allzu langer Zeit die PiratenPartei in einige Landesparlamente hinein gewählt. Damals haben sie zwischen der PiratenPartei und den anderen Parteien Unterschiede erkannt, das tun sie heute nicht mehr.
    Und mit so einer plumpen Gleichsetzung der AFD mit der NPD wird diese Wählergruppe zu Rechtsextremisten gemacht.
    Was macht denn die Piratenpartei aus? Immer auf den „Flughafen“ rumzureiten ist kein eigenes überzeugendes „Kommunikations“programm.
    Für Rest Brandenburg ist der Flughafen abgegessen. Das Politik Milliarden in der Bauwirtschaft versanden lässt scheint zum Spiel dazu zu gehören, wird als Normalität weggesteckt.

    Gibt es irgend etwas, was die Piratenpartei Brandenburg „kommuniziert“, ausser diesen scheintoten Haufen Flughafen?
    Okay, es gibt Unterschiede zwischen AFD und Piratenpartei, das wissen wir jetzt. War das allea, die zentrale Botschaft: Die AFD ist wie die NPD und Baustopp beim Flughafen, stattdessen ein Schwimmbad mit einer Riesenrutsche?
    Die Piratenpartei hat eigentlich mehr zu bieten als Sprechblasen. Die Spitzenkandidatin scheint noch nicht so lange dabei zu sein.

  2. Reiner Hohn

    Viel, viel näher ist allerdings eure sog. Piraten“Partei“ an der Ultralinken DKP oder der MLPD! Und genau wegen dieser Kommunistennähe dümpelt ihr weiter bei max. 1%! Und das ist gut so!

  3. und wieder ein Austritt

    Adieu Piraten… habe gerade meine Mitgliedskündigung geschrieben…. das war ja wohl nix… ich glaube in nen halben Jahr geh ich dann besser zur AfD…. (Wie übrigens recht viele Links- und Piraten-Wähler)

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