Geschützt wird wieder mal der Brandenburger Verfassungsschutz, diesmal  beim Untersuchungsausschuss zu dessen Rolle beim Nationalsozialistischen Untergrund. [1]
Während die Grünen und die CDU als staatsstragende Oppositionsparteien  eine Gesetzesänderung fordern, die den Ausschluss der Öffentlichkeit  etwas erschwert, haben die PIRATEN Brandenburg sich ihre Meinung bereits vor Jahren gebildet: Sie fordern die Auflösung des Landes-Verfassungsschutzes und stattdessen eine bessere Ausstattung und Ausbildung der Polizei. [2]
„Es besteht begründeter Verdacht, dass der Brandenburger Verfassungsschutz eine wichtige Rolle bei der Herausbildung und  Stabilisierung der rechtsextremen Szene in Brandenburg in den Neunziger  Jahren gespielt hat,“ meint Thomas Langen, Beisitzer im Landesvorstand  der PIRATEN. „Umso wichtiger ist die Aufklärung seiner Rolle beim NSU –  und der Mut zur Erkenntnis auch bei den anderen Parteien, dass wir ohne ihn sicherer wären.“  

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