Dieses soll eine Leistung von von 1.200- 1.300 MW haben. Rund 1.500 m³ Liter Kühlwasser pro Stunde werden benötigt. Diese sollen aus dem Havelkanal entnommen und wieder zurückgeführt werden. Durch diese hohe Wasserentnahme könnte es durchaus geschehen, dass der Kanal rückwärts fließen könnte, oder das der Havelkanal kein fließendes Gewässer ist. Auch die Entnahme aus dem Grundwasser ist problematisch.
Man darf sich auch fragen, warum die Brandenburger Regierung nicht mehr auf Nachhaltige Energie setzt.
Genaueres im Blog der Piraten Havelland
2 Kommentare zu „Geplantes Gaskraftwerk im GVZ Wustermark/ Havelland“
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Ich weiß zwar nicht, welche Gründe es speziell für dieses Kraftwerk an genau diesem Ort gibt, aber einer der Gründe, warum man verstärkt Gaskraftwerke benötigt, liegt halt in der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien selbst. Denn um eine auseichende Versorgung zu gewährleisten muß genügend Reserveleistung vorhanden sein um die Schwankungen aus Windkraftwerken und Solarstromanlagen kurzfristig ausgleichen zu können. Und das muß bis zur Etablierung von geeigneten Speichertechnologien in der selben Größenordnung erfolgen, wie der Ausbau bei den oben genannten erneuerbaren Energien erfolgt.